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Augenblicke zwischen Leben und Tod


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Dieses Thema hat 6 Antworten
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ingoborm Offline

Webmaster und Administration Technik

Beiträge: 937

13.10.2005 10:51
Kinder - Sterben, Tod und Trauer antworten


Da war es auf einmal so still


Kurzbeschreibung
Verlust, Trauer, Tod - am liebsten würde man Kindern solche Erlebnisse ersparen. Und doch sind diese Erfahrungen für jeden wichtig und unausweichlich. Was geht in Kinderseelen vor, wenn plötzlich die Oma nicht mehr da ist? Gefangen in der eigenen Trauer, stehen Erwachsene dem ganz anderen Erleben der Kinder und ihren Fragen oft hilflos gegenüber.
Linde von Keyserlingks Geschichten erzählen behutsam vom Abschiednehmen und geben Kindern Raum für die eigenen Gedanken und Gefühle, sie trösten, ohne die Trauer zu verdrängen.
Die schönen Metaphern und der sensible, aber einfache und klare Stil lassen die Erzählungen zu "Geschichten für die Kinderseele" werden, zum Vorlesen und Selberlesen.Linde von Keyserlingk, Familientherapeutin und Mutter von sieben Kindern, greift in ihren Geschichten auf konkrete Erfahrungen zurück. Sie hat bereits mehrere Fach- und Jugendbücher veröffentlicht.


ingoborm Offline

Webmaster und Administration Technik

Beiträge: 937

13.10.2005 11:07
#2 RE: Kinder - Sterben, Tod und Trauer antworten


Leb wohl, lieber Dachs


Klappentext
Der Dachs war immer zur Stelle gewesen, wenn eines der Tiere ihn brauchte. Den Frosch hatte er Schlittschuh laufen gelehrt, den Fuchs Krawattenknoten schlingen, und Frau Kaninchen hatte von ihm sein Spezialrezept für Lebkuchen bekommen. Die Tiere reden oft von der Zeit, als Dachs noch lebte. Und mit dem letzten Schnee schmilzt auch ihre Traurigkeit dahin. Es bleibt die Erinnerung an Dachs, die sie wie einen Schatz hüten.


ingoborm Offline

Webmaster und Administration Technik

Beiträge: 937

13.10.2005 11:13
#3 RE: Kinder - Sterben, Tod und Trauer antworten


Tod und Sterben, Kindern erklärt
Aus der Amazon.de-Redaktion
Der Tod gehört zum Leben. Doch wenn selbst Erwachsene alles tun, um ihn als Thema und naturgegebene Tatsache zu ignorieren, wie sollen erst Kinder verstehen, was Tod bedeutet und warum es ihn gibt? Die Einsicht der Aufklärungsnotwendigkeit ist seit einiger Zeit endlich auch in Form von Kinderbüchern für unterschiedliche Altersstufen umgesetzt worden. Tod und Sterben Kindern erklärt ist dabei für Kinder im Kindergarten- bis Grundschulalter gedacht und angemessen.

Die insgesamt sieben Beispielgeschichten werden von einer Einleitung und einem Anhang zum Umgang mit der Trauer von Kindern und ihrem Bedürfnis nach Verstehen des Todes eingerahmt. Der Anhang bietet über knappe Interpretationen der Geschichten Anknüpfungspunkte für weiterführende Gespräche mit den Kindern und Erklärungen. Die einzelnen Geschichten sind unabhängig voneinander und behandeln verschiedene Thematiken: vom Glauben an ein Weiterleben nach dem Tod und dem Verlust eines Freundes, über den Tod von geliebten Tieren bis hin zum frühen Sterben der Schwester oder der Mutter.

Die Erzählungen sind beispielhaft für ähnliche Situationen, wie sie im realen Leben vieler Kinder plötzlich entstehen können. Sie sind schlicht gehalten und die Erklärungsmuster werden einigen Eltern zu banal erscheinen; zudem ist der christliche Hintergrund zu berücksichtigen, auch hier wird es zum Gefallen auf die einzelnen Elternteile ankommen, denen manches als zu leichtgläubig oder naiv vorkommen wird. Für kleine Kinder jedoch bieten die Geschichten gute Ansätze, um ihnen eine ungefähre Vorstellung vom Sterben und Tod der Menschen und Natur zu vermitteln. Alles Weitere lässt sich dann darauf aufbauen, zum Beispiel mit anderen Kinder- und Jugendbüchern. --Osseline Kind

Kurzbeschreibung
Die Sprachlosigkeit überwinden

Warum müssen wir sterben? Wohin gehen die Toten? Kommen auch die Tiere in den Himmel? Schaut Mama uns von den Wolken aus zu? Wenn Kinder dem Tod begegnen, verstummen sie nicht, sie wollen wissen, was Sterben und Tod für sie selbst bedeutet. Werden Erwachsene mit solchen Fragen konfrontiert, offenbart sich häufig ihre eigene Hilflosigkeit. Andrea Moritz zeigt Eltern und Erziehenden, wie man mit Kindern über Tod und Sterben sprechen und ihnen helfen kann, Erfahrenes zu verarbeiten, um sie in ihrer Trauer und ihrem Schmerz zu begleiten. In den Geschichten aus dem Alltag finden sich zahlreiche Anregungen, sich mit Kindern über Sterben, Tod und Trauer auseinander zu setzen und damit auch die eigene Sprachlosigkeit zu überwinden.

Für Kinder von 6-12 Jahren. Mit sensiblen Illustrationen und mit pädagogischen Anleitungen für Eltern und Erziehende




ingoborm Offline

Webmaster und Administration Technik

Beiträge: 937

13.10.2005 11:27
#4 RE: Kinder - Sterben, Tod und Trauer antworten


Warum, lieber Tod . . .?


Aus der Amazon.de-Redaktion
Der Tod gehört zum Leben. Doch wenn selbst Erwachsene alles tun, um ihn als Thema und naturgegebene Tatsache zu ignorieren, wie sollen erst Kinder verstehen, worum es geht, was Tod bedeutet und warum es ihn gibt? Die Einsicht der Aufklärungsnotwendigkeit ist seit einiger Zeit endlich auch in Form von Kinderbüchern für unterschiedliche Altersstufen umgesetzt worden. Warum, lieber Tod…? ist dabei für Kinder im Grundschulalter gedacht. Dabei ist die hier erzählte Geschichte durchaus ungewöhnlich und mag auf den ersten Blick leicht makaber anmuten, doch sie funktioniert mit Gleichnischarakter, Ernsthaftigkeit und Verständnis für die Fragen und Nöte der Kinder den Tod betreffend.

Vier Kinder sitzen am Küchentisch, zusammen mit einer ganz in Schwarz gehüllten Gestalt, dem Tod. Denn im oberen Stockwerk liegt die sterbenskranke Großmutter der Kinder, und der Tod ist gekommen, um sie zu holen. Das wollen die Kinder natürlich verhindern, und sie versuchen den Zeitpunkt, ab dem der Tod in sein Reich zurückkehren muss, das Morgengrauen, verstreichen zu lassen. Doch der Tod weiß und versteht, was die Kinder vorhaben und erzählt ihnen eine Geschichte von Freude und Lachen, Weinen und Leid, um den Kindern zu erklären, dass der Tod zum Leben gehört.

Einfühlsam, anschaulich und einprägsam vermitteln der eingängige Text und die stimmungsvollen, ganzseitigen Zeichnungen (wie mit Bunt- und Bleistift gezeichnet) diese wichtige Botschaft. Ein empfehlenswertes Bilderbuch für alle Eltern, die mit ihren Kindern auch über schwierige Themen sprechen möchten oder die einen Todesfall in der Familie haben oder erwarten. Denn Fragen werden die Kinder auf jeden Fall haben. --Osseline Kind

sternchen, die Kinderseite im Stern
Vier Kinder sitzen traurig am Küchentisch, weil ihre geliebte Großmutter sehr krank ist. Ein ungewöhnlicher Gast gesellt sich zu ihnen - ein alter Mann mit schwarzem Umhang. Sie erkennen in ihm den Tod und bieten ihm verzweifelt Kaffee an, damit er die Großmutter vergißt. Der Tod aber erzählt die Geschichte von den Brüdern Leid und Weinen und den Schwestern Freude und Lachen, die sich ineinander verlieben und merken, dass sie nicht mehr ohne einander sein können. Er fragt die Kinder, was das Leben wert sei, wenn es den Tod nicht gäbe. Mit eindringlichen Bildern wird erklärt, warum Menschen sterben müssen. Die Großmutter stirbt am Ende, und der Tod verlässt die Kinder - in Trauer, aber nicht ohne Trost. Ein wunderschönes Buch!




ingoborm Offline

Webmaster und Administration Technik

Beiträge: 937

13.10.2005 11:39
#5 RE: Kinder - Sterben, Tod und Trauer antworten


Du wirst immer bei mir sein


Kurzbeschreibung
Pro Seite wechseln sich Schrift und Bild ab, um die Geschichte des fünfjährigen Peter zu erzählen, der seinen Vater bei einem Autounfall verloren hat und dennoch dessen Nähe in seinem Herzen fühlt: "...Da ist er ja. 'Papa!' Peter reißt die Augen auf. Nein, sehen kann er ihn nicht. Aber er spürt ihn. Ganz wirklich spürt er ihn....Er macht die Augen wieder zu und bleibt einfach eine Weile so sitzen - neben dem Papa."
Ein Buch, das Hoffnung macht, die Realität des Todes anzunehmen.


ingoborm Offline

Webmaster und Administration Technik

Beiträge: 937

13.10.2005 11:42
#6 RE: Kinder - Sterben, Tod und Trauer antworten


Eines Morgens war alles ganz anders


Kurzbeschreibung
Kinder, die vom Verlust durch Tod eines geliebten Menschen betroffen sind, reagieren oft mit Wut oder tolalem Rückzug. Ihr Verhalten macht Empathie von anderen Kindern und Erwachsenen sehr schwer, die Gefahr einer Barriere des erstarrten Schweigens ist sehr groß. Betroffene Kinder, die dieses Buch zusammen mit Erwachsenen anschauen durften, reagierten erstaunlich. Sie konnten sich plötzlich mitteilen, mit dem Fluss der Dinge gehen, anstatt sich trotzig dagegen zu stemmen. Es gibt immer noch wenig Hilfe für Eltern und Kinder, die zur gleichen Zeit Abschied nehmen müssen von einem geliebten Verstorbenen. Dieses Buch spricht in einfachen, kurzen Sätzen über das Erstarren des Erwachsenen, der glaubt, in jedem Moment tapfer und stark sein zu müssen, und die dadurch entstehende Einsamkeit des Kindes, die Unsicherheit der nicht direkt betroffenen "Bezugspersonen", und die Erlösung, die durch eine echte Begegnung stattfindet.

Eines Morgens war alles ganz anders.




ingoborm Offline

Webmaster und Administration Technik

Beiträge: 937

13.10.2005 13:00
#7 RE: Kinder - Sterben, Tod und Trauer antworten


Abschied von Papa


Kurzbeschreibung
Der Tod ist in unserer Gesellschaft ein Tabuthema. Die meisten Menschen verdrängen jeden Gedanken daran nach Möglichkeit und vermeiden es natürlich erst recht, darüber zu sprechen. Ein Todesfall im Bekanntenkreis oder gar in der eigenen Familie macht daher besonders den Kindern enorm Angst. Sie sind voller Fragen nach dem Warum und Wohin und erhalten doch oft sehr wenig oder gar keine seelische Hilfestellung von ihren selbst hilf- und ratlosen Angehörigen.

Hier möchte dieses Buch ansetzen.

Es erzählt die Geschichte von Tina, deren Vater stirbt. Im Traum darf sie ihn in die ‚andere Welt' begleiten, aus der wir ursprünglich alle herkommen und in die wir nach dem Tod zurückkehren. Dort lernt sie ihren Schutzengel kennen, durchwandert mit ihm verschiedenartige Bereiche der jenseitigen Welt und erhält Antworten auf viele Fragen. So erfährt sie nicht nur, warum ihr Papa so früh sterben muss, sondern darf auch seinen neuen Aufgabenbereich in dieser anderen Welt kennen lernen. Die spannendste Entdeckung ist allerdings die Feststellung, dass es eigentlich gar keinen Tod gibt! Unsere Seelen sind unsterblich und leben und lernen auch in jener anderen Welt immer weiter. "Und wenn du irgendwann einmal stirbst", verspricht ihr Papa, "dann komme ich dich abholen!"
Ja, wenn das so ist, dann muss man doch eigentlich überhaupt keine Angst vor dem Sterben haben, oder?

Für Kinder von 8 bis 14 Jahren.




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