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Augenblicke zwischen Leben und Tod


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Dieses Thema hat 9 Antworten
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ingoborm Offline

Webmaster und Administration Technik

Beiträge: 937

13.10.2005 10:36
Kunst, Kultur und Weltgeschichte zu Sterben, Tod und Trauer antworten


Als lebten die Engel auf Erden


Kurzbeschreibung
Ein Bildband in der Art und im Format der SimonMarsdenBücher:
Der österreichische Filmer und Fotograf Gerald Axelrod hat sich den Fragen gestellt: Wer sind die Engel? Wo kommen sie her? Was erwarten wir von ihnen? Was erwarten sie von uns? Er hat die Literatur durchforscht und stellt sie zu seinen Engelskulpturen vor, die "Aufgaben der Engel", die "himmlische Hierarchie", die "Mächte des Bösen": "Satans Fall", "An den Pforten der Hölle", Satansbräute". Er beschreibt das Wesen der Dämonen und stellt Friedhöfe als letzten Zufluchtsort der Engel vor. Auf norditalienischen Friedhöfen hat Gerald Axelrod die Engelstatuen gefunden, deren Fotos er für seinen Bildband verfremdend belichtet und bearbeitet hat. Zu einer Ausstellung seiner Fotos schrieb die Basler Zeitung: "Vor rund hundert Jahren haben hier pathetisch gestimmte Bildhauer einen einzigartigen Todesgarten geschaffen. Engel stellen ihre Flügel, Totenköpfe blicken durch die Jahrhunderte, üppige Walküren verheißen im Diesseits die Schönheiten des Jenseits. Der Wiener Filmer und Fotograf war an diesem Ort der steinernen Begegnung von Erotik und Tod und hat mit der Kamera Studien unter dem treffenden Titel "...als lebten die Engel auf Erden" gemacht. An sich schlicht und dokumentarisch sind diese schwarzweissen Fotografien, denn Prunk und Pomp der fast fürstlichen Grabstätten in diesem Hadesgarten sind barock genug. Morbide Schönheit paart sich hier im Angesicht des Todes mit den Versprechen auf eine unerhört sinnliche Ewigkeit. Und eine Erotik, die vielleicht im Leben vor dem Tode keinen Platz fand, ist nun hier in volupter Fülle in steinerne Ewigkeit geschlagen. Da scheint der Tod nicht mehr verdrängt oder tabu zu sein. Im Gegenteil, willkommen ist er, nämlich als Tor zum Leben ohne Endlichkeit."



ingoborm Offline

Webmaster und Administration Technik

Beiträge: 937

13.10.2005 10:41
#2 RE: Tod in Kunst, Literatur und Kulturgeschichte. antworten

. . . denn weiter als der Himmel ist die Liebe


Kurzbeschreibung
In diesem Buch nehmen uns die Engel an die Hand, begleiten uns und führen uns zu Begegnungen der besonderen Art. Jeder Zweite im deutschsprachigen Raum glaubt an Engel. Ein Glaube, der dem Wunsch entspringt, sich geborgen zu fühlen und doch nicht ganz alleine zu sein. Was aber haben Engel mit der Liebe zu tun? Neben dem geflügelten Liebesgott Amor oder Eros stehen auch andere Engel für eine Liebe, der es gelingt, den Tod zu überwinden ...


ingoborm Offline

Webmaster und Administration Technik

Beiträge: 937

13.10.2005 10:46
#3 RE: Tod in Kunst, Literatur und Kulturgeschichte. antworten


Unterwegs zwischen Himmel und Erde


Der Autor über sein Buch
Kurzbeschreibung

Die Schönheit und Ästhetik der Friedhofskulpturen in diesm Bildband faszinieren besonders durch die im Duoton gedruckten Schwarzweiß-Fotografien. Es ist ein Buch über den Körper, die Seele und den Geist, über Glück, Zufall und das Schicksal, über Begegnungen und Beziehungen von Menschen, über die Erinnerung und das Vergessen.

Dieses Buch ist sowohl Fotoästhetik wie Auseinandersetzung mit literarischen Texten von Milan Kundera, Sten Nadolny, Cees Nootboom und anderen, die von der Autorin handgeschrieben in die Bildkomposition integriert werden und somit dieses Buch zu einem gestalterischen Kunstwerk machen.

Die Fotografin und Designerin Christiane Kipper, 1976 in Ellwangen an der Jagst geboren, studierte an der FH Mannheim, Hochschule für Technik und Gestaltung, an der sie mit dieser Arbeit ihr Diplom zur Kommunikationsdesignerin erhielt.

"Ich möchte mit den Fotografien dazu einladen in uns selbst spazierenzugehen, sie bilden eine Art Museum der Gedanken. Ich möchte die Faszination, die diese Skulpturen/Plastiken auf mich ausüben zeigen - (versteinerte Menschen/Seelen) - Sinn wecken für Werte die das Leben lebenswert machen, Lebensweisheiten vermitteln, eine Diskussionsgrundlage bieten - mehr Lebensbewußtsein, mehr Lebensqualität vermitteln, im Moment des Lesens und des Betrachtehns der Bilder.

Jede Doppelseite bildet eine eigene, in sich vollständige Komposition. Sie sind aber einer Dramaturgie folgend angeordnet. Jede Seite steht für sich und kann für sich betrachtet werden. Wer sich aber von von vorne nach hinten vorarbeitet, dem erzählt die Abfolge der Bilder eine eigene Geschichte..."




ingoborm Offline

Webmaster und Administration Technik

Beiträge: 937

13.10.2005 19:52
#4 RE: Tod in Kunst, Literatur und Kulturgeschichte. antworten


Der Tod in den Weltkulturen und Weltreligionen


Kurzbeschreibung
Welche Rolle spielt der Tod in den großen Weltkulturen und Weltreligionen? Die bedeutendsten Gelehrten haben darüber nachgedacht, welche kulturelle, mythische und religiöse Tradition sich hinter der Auffassung und Verarbeitung des Todes verbirgt. Das Buch beleuchtet das Thema konsequent aus interkultureller Sicht.


ingoborm Offline

Webmaster und Administration Technik

Beiträge: 937

13.10.2005 19:56
#5 RE: Tod in Kunst, Literatur und Kulturgeschichte. antworten


Tod und Trauer in den Weltreligionen


Kurzbeschreibung
Die Pyramiden der Ägypter, das Avalon der Kelten, der Hades der Griechen, die östliche Wiedergeburtslehre, die Auferstehung Christi - zu allen Zeiten und in allen Kulturen haben Menschen versucht, das Geheimnis des Todes zu verstehen. Was passiert mit uns, wenn wir sterben? Georg Schwikart bietet in seinem Buch eine umfassende und strukturierte Darstellung über die Vorstellungen der Weltreligionen zu Sterben, Tod und Jenseits.Georg Schwikart, geboren 1964, Dr. phil., lebt als Publizist und Schriftsteller in Sankt Augustin bei Bonn. Zahlreiche Veröffentlichungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.


ingoborm Offline

Webmaster und Administration Technik

Beiträge: 937

14.10.2005 13:15
#6 RE: Tod in Kunst, Literatur und Kulturgeschichte. antworten


Geschichte des Todes


Kurzbeschreibung
In zwanzigjähriger Forschungsarbeit hat Aries eine Fülle archäologischer, literarischer und liturgischer Quellen gesichtet, Sterberiten und Bestattungsbräuche untersucht, die Geschichte der großen städtischen Friedhöfe studiert und zahlreiche Testamente durchforscht. Entstanden ist eine Geschichte der Einstellungen des Menschen zum Tod und zum Sterben.


ingoborm Offline

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Beiträge: 937

14.10.2005 13:26
#7 RE: Tod in Kunst, Literatur und Kulturgeschichte. antworten


Geschichte des Todes in der Neuzeit


Kurzbeschreibung
In den letzten fünf Jahrhunderten geschah ein dramatischer Wandel im gesellschaftlichen Umgang mit dem Tod.

Norbert Fischer schildert die mannigfaltigen Aspekte der Trauerkultur seit den Anfängen des individuellen Umgangs mit Sterben und Tod im 16. Jahrhundert. Immer mehr Grabmäler erhielten biographische Inschriften. Die Industrialisierung entzauberte Leben und Tod und schuf rationelle Lösungen, wie großzügig geplante Zentralfriedhöfe. Die Technisierung führte zum Bau der ersten Krematorien.

Im 20. Jahrhundert wurde aus einem vielgedeuteten und für Propagandazwecke (Kriegs- und "Helden"-Tod) missbrauchten Mythos ein praktisches, delegierbares Problem, zu dessen Bewältigung ein breitgefächertes Dienstleistungsangebot bereitsteht. Neben der zunehmenden anonymen Bestattung entfaltet sich zu Beginn des 21. Jahrhunderts eine neue, buntere Bestattungs- und Trauerkultur, die auch das Internet einbezieht.




ingoborm Offline

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Beiträge: 937

14.10.2005 14:28
#8 RE: Kunst, Kultur und Weltgeschichte zu Sterben, Tod und Trauer antworten


Tod und Jenseits im Alten Ägypten


Kurzbeschreibung
Der Mensch ist das Tier, das mit dem Wissen um seine Endlichkeit leben muß, und die Kultur ist die Welt, die sich der Mensch errichtet, um mit diesem Wissen leben zu können. Diese These erläutert Jan Assmann am Beispiel der altägyptischen Kultur, indem er zeigt, in welchem Umfang die Todesbilder die gesamte Lebenswelt und Daseinsauslegung der Ägypter bestimmt haben. Ausgehend von der bisher weitgehend unbekannten Gattung der Totenliturgien bietet er einen umfassenden Überblick über die altägyptische Totenreligion.


ingoborm Offline

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Beiträge: 937

14.10.2005 14:32
#9 RE: Kunst, Kultur und Weltgeschichte zu Sterben, Tod und Trauer antworten


Die letzte Reise


Kurzbeschreibung
Der Tod ist eine Frage, die sich allen Menschen stellt. Constance Jones hat die Antworten gesammelt, die in den verschiedenen Zeiten und Kulturen gegeben wurden. Aber sie geht auch auf ganz praktische Probleme ein, die sich im Umgang mit Sterben und Tod stellen und oft mit dem Schleier des Geheimnisvollen umgeben sind. Entstanden ist ein Kompendium, das sich neugierig und doch respektvoll einem der letzten Tabus des Menschen nähert und viel Stoff zum Nachdenken bietet.


ingoborm Offline

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Beiträge: 937

14.10.2005 14:39
#10 RE: Kunst, Kultur und Weltgeschichte zu Sterben, Tod und Trauer antworten


Tödliche Rituale


Klappentext
Die in Indien bis vor kurzem noch praktizierte Form der Witwenverbrennung auf dem Scheiterhaufen ihres toten Mannes haben Europäer stets mit Grausen betrachtet. Sie ist das bekannteste Ritual, bei dem Lebende einem Toten freiwillig oder unfreiwillig ins Jenseits folgen. Kaum bekannt ist, daß Formen der Totenfolge auch in anderen Epochen und Kulturen praktiziert wurden. Das Werk bringt die erste umfassende Darstellung dieses Phänomens, das über die ganze Erde verbreitet war.


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