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Augenblicke zwischen Leben und Tod


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 Esoterisches zu Sterben, Tod und Trauer
Jana78 ( Gast )
Beiträge:

11.10.2005 19:10
Was passiert, wenn man stirbt? antworten
Der Tod wird in der Esoterik nicht als das endgültige Dahinscheiden gesehen, sondern vielmerh als Übergang bzw. Heimgang der Seele.
Es stirbt nur der physische Körper. Der Astralkörper (feinstofflicher Körper) verläßt den physischen Leib. Eine zeitlang können wir noch immer sehen, hören und denken, wie es uns auch im physischen Körper möglich war. Diese Empfindungen können so real sein, dass manche nicht bemerken, dass sie tot sind.
Die meisten Menschen bleiben noch eine Weile in diesem feinstofflichen Körper und sehen bei der eigenen Beerdigung und Trauerfeier zu. Sie wollen die Angehörigen trösten und ihnen sagen, dass sie nicht weg sind, nur eben wo anders. Nach ein paar Tagen wird die Seele dann von der Erde weggezogen in ihre eigentliche Heimat, wo sie die meiste Zeit ihres Seins verbringt. Später verändert sich die Wahrnehmung der sogenannten Toten und die geistige Welt öffnet sich immer mehr für die Wahrnehmng der Seelen. Man trifft Menschenseelen an , die vor einem durch die "Pforte des Todes" gegangen sind und sieht auch noch eine ganze Reihe anderer Geschöpfe, die "nur" einen feinstofflichen Körper haben und nie auf der Erde inkarnieren. Dafür tritt die Wahrnehmung der Erde und das Treiben darauf in weitere Ferne.
Jedoch reißt die Verbindung auch zur Erde nie ganz ab. Wenn die auf der Erde zurückgebliebenen Menschen liebevolle Gedanken an den Verstorbenen haben, so spürt dieser das und er wird dadurch auf die Erde aufmerksam. Es öffnet sich "Ein Fenster" und die Seelen können einen Blick auf die Erde tun. Es ist für den Verstorbenen etwas sehr wohltuendes, wenn er nicht vergessen wird. Das ermöglicht ihm viel später, wenn er auch den Astralkörper abgelegt hat und mit ihm die Erinnerungen, sich weiterhin als ein "Ich" zu begreifen obwohl er ohne Körper ist. Die Erinnerungsfähigkeit, wie wir sie hier auf der Erde haben, geht nach einiger Zeit (einer langen Zeit) mit dem Astralkörper weg, den wir auch irgendwann ablegen.
Der Mensch arbeitet im Leben zwischen Tod und Wiedergeburt mit Hilfe höherer Wesenheiten seine auf der Erde gemachten Erfahrungen auf und spürt selbt, was gut und liebevoll war und was noch nicht so gut war. Er spürt nicht nur was er selbst fühlte auf der Erde bei irgendeiner Tat, irgendeiner Handlung, er spürt jetzt auch was sein Gegenüber empfunden hat. So erkennt die Seele, dass sie manches Leid zugefügt hat und daraus entsteht schlließlich der brennende Wunsch auf der Erde wiedergeboren zu werden um für "schlechte Taten" einen Ausgleich zu schaffen - um es wieder gut zu machen. (Wir kommen häufig immer wieder mit den selben Seelen zusammen hier auf die Erde)

Mit Hilfe der höheren geistigen Wesenheiten "sucht" die Seele sich dann wieder einen geeigneten Platz auf der Erde aus, an dem sie wiedergeboren wird und die Möglichkeit hat sich immer mehr zu vervollkommnen.

Unsere Seelen sind alle sehr, sehr alt und wir alle waren schon oft hier.

Es ist ein ewiger Kreislauf, der nur dadurch unterbrochen wird, wenn eine Seele einmal so gereift und geläutert ist, dass es nicht mehr nötig ist auf die Erde zu kommen und eine "Schuld" wieder gut zu machen. Aber auch diese hoch entwickelten Seelen kommen meist dann "freiwillig" immer wieder auf die Erde um den anderen Menschen bei ihrer Entwicklung zu helfen.

Quelle: http://www.jenseits-de.com


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