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Augenblicke zwischen Leben und Tod


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 Esoterisches zu Sterben, Tod und Trauer
Muka Offline



Beiträge: 4

24.07.2005 20:54
Ein Erfahrungsbericht antworten

von : http://www.menetekel.de
AUf dieser Seite gibt es auch eine Sprachausgabe zu dem Bericht.
Auszug:

Durch das Licht

von

Mellen-Thomas Benedic

"Mellen-Thomas Benedict ist ein Künstler, der eine Nahtod Erfahrung 1982 überlebte. Er war über eineinhalb Stunden tot, und während dieser Zeit verließ er seinen Körper und ging in das LICHT. Da er mehr über das Universum wissen wollte, wurde er in die fernen Tiefen allen Seins geführt und sogar darüber hinaus in die energetische Leere des Nichts hinter dem Urknall (Big Bang).

Dr. Kenneth Ring, einer der bedeutendsten Nah-Todes-Forscher, sagte über dessen Nahtod Erfahrung: "Seine Geschichte ist eine der bemerkenswertesten, denen ich bei meiner Untersuchung von Nahtod Erfahrungen begegnet bin." "

Ich hatte Krebs im Endstadium, als ich 1982 starb.

Eine Operation war nicht möglich, und eine Chemotherapie würde mich noch mehr in ein Gemüse verwandeln. Ich hatte nur noch eine Lebenserwartung von 6 - 8 Monaten. In den 70er Jahren war ich ein Informationsfreak gewesen, und ich verzweifelte zunehmend angesichts der nuklearen Krise, der ökologischen Krise und so weiter.

Da ich keine spirituelle Grundlage hatte, setzte sich bei mir der Glaube fest, daß die Natur einen Fehler gemacht hatte und daß wir wahrscheinlich eine Krebsgeschwulst auf diesem Planeten waren. Ich sah keinen Ausweg aus den Problemen, die wir für uns und den Planeten geschaffen hatten.

Ich sah in allen Menschen Krebszellen, und so bekam auch ich Krebs.

Das tötete mich.

* Achtet darauf, wie ihr die Welt betrachtet. Es kann auf euch zurückfallen, besonders wenn eure Sicht der Welt negativ ist!

Meine Perspektive war in der Tat sehr negativ. Das brachte mich auf den Weg, der zum Tod führte. Ich versuchte alle Arten von alternativen Heilmethoden, aber nichts half. So kam ich zu der Auffassung, daß dies eine Angelegenheit zwischen mir und Gott sei. Ich hatte mir bis zu diesem Zeitpunkt nie eine Vorstellung von Gott gemacht, noch hatte ich es je mit ihm zu tun gehabt.

Spiritualität war zu jener Zeit kein Thema für mich, aber ich machte mich auf den Weg, etwas darüber und alternative Heilmethoden zu lernen. Ich las, was ich kriegen konnte, um dieses Thema wirklich durchzuarbeiten, weil ich auf der ANDEREN SEITE keine Überraschungen antreffen wollte. Also las ich eine Menge über verschiedene Religionen und Philosophien. Das war alles interessant und machte mir Hoffnung, daß es etwas auf der ANDEREN SEITE geben würde.

Andererseits hatte ich - als selbständiger Glasmaler - keine Krankenversicherung abgeschlossen. Meine Ersparnisse waren durch die Tests über Nacht aufgebraucht. Dann sah ich mich der Medizin gegenüber, ohne eine Krankenversicherung zu haben. Ich wollte nicht, daß meine Familie finanziell ruiniert würde. Also beschloß ich, mit der Angelegenheit selber fertig zu werden.

Der Schmerz war nicht dauernd da, aber es gab Blackouts. Das ging so weit, daß ich nicht mehr Auto fahren konnte, und schließlich landete ich in einem Hospiz. Ich hatte meine eigene Hospiz-Pflegerin. Es war ein echter Segen, daß dieser Engel im letzten Teil dieser Lebensphase bei mir war.

Das zog sich über 18 Monate hin.

Ich wollte nicht viele Medikamente nehmen, da ich so bewußt wie möglich hinübergehen wollte. Dann bekam ich solche Schmerzen, daß ich mir nur noch des Schmerzes bewußt war. Glücklicherweise waren das immer nur Schübe von ein paar Tagen Dauer.

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