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Ambulante Altenpflege aus PflegeWiki, der freien Wissensdatenbank Merkmale * Versorgung, nach Bedarf in der häuslichen Umgebung. Ziele * Der zu betreuenden Person eine weitgehende eigenständige und selbstbestimmende Lebensführung zu ermöglichen, die Ressourcen sollten weitgehend aktiviert werden; * Verkürzung oder Vermeidugn eines Krankenhausaufenthalt; * Verhinderung eihner Heimunterbringung. Aufgaben: * Alten,-Kranken- und Familienpflege; * Psychiatrischen und gerontopsychiatrische Pflege; * Hauswirtschaftliche Versorgung; * Einhaltung von ärztlichén Anordnungen; * Beratung und Anleitung zur Prävention= individuell eigenverantwortliche Vorbeugungsmaßnahme zur Erhaltung der Gesundheit; * Maßnahmen zur erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit und Linderung der Leiden; * Sterbebegleitung, Würdevolles sterben ermöglichen; * Helfende Gespräche mit dem Patienten führen. * Unterstützung von Angehörigen: o Durch Anleitung und Betreuung von Angehörigen in der Pflege; o Gesprächkreise anbieten oder vermitteln; o Schulungen von pflegenden Angehörigen. * Vermittlungen von Diensten: o Nachbarschaftshilfe, o Mahlzeitendienste, o Beratungsdienste, o Reinigunsdienste, o Fahrdienste. Finanzierung * Durch die gesetzl. Krankenversicherung * Durch die Pflegeversicherung: die Angehörigen oder der Patient selber können zwischen Sachleistungen und Geldleistungen wählen; * Sozialamt; * Selbstzahler. Zusammenarbeitn der ambulanten Dienste mit Institutionen 1. Selbsthilfegruppen: * Seniorenschutzbund, * ILCO, * AA- Gruppen 2. Apotheken und Sanitätshäuser: * Zusammenarbeit zur Erleichterung der medizinischen und pflegerischen Versorgung. 3. Begleitende Dienste: Vermitttling von: * Mahlzeitendiensten, * Hilfen im Haushalt, * Besuchsdienste, * Fahrdienste. 4. Seelsorger : Besuch der Kranken 5. Seniorentagesstätten oder Altenklubs: * Hinweisen auf diese Einrichtungen, * Kontakt zu Veranstaltern, * Informationsverantstaltungen über Angebote der Sozialstationen. 6. Tagespflegeeinrichtungen und Tageskliniken: * Kontakte hersztellen, * Beratung und Vermittlung, * Zusammenarbeit im Einzelfall. 7. Altenpflegeheime, Altenheime, Seniorenwohnungen: * Kontakte zu Heimleitungen und Gruppenleitungen, * gegenseitige Informationen, * Informationen an ältere Menschen über die Heimaufnahme und über dei Kurzzeitpflege. 8. Landeskrankenhäuser und psychiatrische Abteilungen: * Kontakte zu Pflegedienst und Stationsleitungen, * gegenseitige Informationen, * Erstbesuch, * Krankenbesuche. 9. Krankenhäuser: * Kontakte zu Pflegedienstleitungen und Stationsleitungen, * gegenseitige Übergabe zwischen Sozialstation und Krankenhaus. 10. Ärzte: * Gegenseitige Informationen, * gemeinsame Besuche, * Besprechung von Pflege,- und Behandlungsmaßnahmen, * gemeinsame Pfegedokumentation. 11. Sozialarbeiter: * Kommunaler Sozialdienst, * kirchlicher Sozialdienst, * Gesundheitsamt, * Sozialamt, * Beratungsstellen. 12. Träger der Sozialstationen (Vorstand, Kuratorium..): * Gemeinsame Planung der Aufgaben und Ziele, * Teilnahme an Dienstbesprechungen, * Angebot von Fort- und Weiterbildungen.
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