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Augenblicke zwischen Leben und Tod


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Dieses Thema hat 116 Antworten
und wurde 25.564 mal aufgerufen
 Seiten für betroffene Kinder und Eltern
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Ahasveru Offline

Administration Forum

Beiträge: 6.581

25.10.2005 23:07
#31 RE: Diese Seiten sollte man besuchen. antworten

http://www.agus-selbsthilfe.de/

Liebe Leser,

AGUS – Angehörige um Suizid e.V. ist eine bundesweite Selbsthilfeorganisation für Trauernde, die einen nahe stehenden Menschen durch Suizid verloren haben.

Diese Homepage haben wir eingerichtet für
Trauernde, die einen nahe stehenden Menschen durch Suizid verloren haben, unabhängig davon, wie lange dies her ist
für Freunde, Bekannte, Kollegen, die einen Suizidtrauernden gerne hilfreich begleiten möchten
für Menschen, die durch ihren Beruf mit dieser Todesart in Berührung kommen und die sich über die Situation der Hinterbliebenen informieren möchten
für Ärzte, Therapeuten, Pfarrer, Lehrer, Erzieher usw., von denen aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit kompetente Hilfe erwartet wird.

Diese Homepage enthält
Informationen zum Thema Suizid und der schweren Trauer danach
unsere Angebote in Form von Kontaktvermittlung, AGUS-Selbsthilfegruppen, Trauerseminare für Suizidbetroffene, AGUS-Jahrestagung, kostenlose Unterlagen, Literaturhinweise, Wanderausstellung, Videokassette, CD und vieles mehr
Informationen über unsere Vereinsstruktur und Größe
eine Landkarte, in der Sie die nächstgelegene AGUS-Selbsthilfegruppe finden können
Links zu interessanten, themenverwandten Seiten
und Vieles mehr

Oft wenden sich auch Hilfesuchende an uns, die selbst suizidgefährdet sind oder in deren Umfeld ein Mensch suizidgefährdet ist bzw. sie dies befürchten. Für diesen Anfragenden sind wir nicht die „richtigen“ Ansprechpartner; es gibt Organisationen, die damit mehr Erfahrung haben und kompetenter sind. Einige weiterführende Informationen haben wir im Punkt „Links“ aufgeführt.

Ein Hinweis zu unserer Wortwahl:

Sie werden beim Lesen bemerken, dass wir durchgängig die Begriffe Suizid (aus dem Lateinischen) und Selbsttötung verwenden, beide sind wertneutral und beschreibend.

Im Alltag wird oft von Selbst„mord“ gesprochen. Mord ist der schwerste Straftatbestand in unserem Strafgesetzbuch und bezeichnet die Tötung eines anderen Menschen aus niedrigen Beweggründen wie Habgier, Neid, Eifersucht, Mordlust usw. – diese Bezeichnung hat nicht im Entferntesten etwas zu tun mit der Situation eines verzweifelten Menschen, der sich das Leben nimmt. Und Suizidtrauernde sind nicht Hinterbliebene eines „Mörders“.

Die Bezeichnung „Freitod“ beinhaltet den Hinweis auf eine freie Willensentscheidung zum Tod, meist in Verbindung mit edlen Motiven. Auch dies beschreibt unseres Erachtens nicht die Situation von Menschen, deren Entscheidung von Ausweglosigkeit.


Ahasveru Offline

Administration Forum

Beiträge: 6.581

25.10.2005 23:10
#32 RE: Diese Seiten sollte man besuchen. antworten
http://www.trauernde-eltern.com

Trauernde Eltern - Das Forum für verwaiste Eltern

Ahasveru Offline

Administration Forum

Beiträge: 6.581

25.10.2005 23:12
#33 RE: Diese Seiten sollte man besuchen. antworten

http://www.trauerdialog.de/


Dialog unter trauernden Eltern, Geschwistern, Großeltern, Verwandten und Freunden. Wir freuen uns, dass Sie den Weg hierher gefunden haben.

Als Dialogplattform für Trauernde ist es die Aufgabe dieser Seiten, Kontakte herzustellen und an unsere verstorbenen Kinder zu erinnern. Menschen, die selbst vom Tod eines Kindes, eines Enkelkindes betroffen sind, können einander richtig verstehen. Die nicht beschreibbare Verlusttiefe bei dem Tod von Kindern verpflichtet alle Besucher, sich hier einander mit besonderer Achtung zu begegnen. Unterschiedliche Auffassungen religiöser, sozialer oder kultureller Art sind zu respektieren.

Das Ziel dieser Dialogplattform ist die Bereitstellung eines Chatrooms und Kontaktmöglichkeiten über Gästebuch und Kontaktformular für Betroffene. Hier sollen Eltern, Geschwister, Großeltern, Verwandte und Freunde verstorbener Kinder einen Dialogpartner finden können, der selbst vom Tod eines Kindes betroffen ist. Kein Hilfesuchender soll sich uneingeladen oder fehl am Platz fühlen. Im Memoriam besteht die Möglichkeit, auf persönliche Weise an verstorbene Kinder zu Erinnern.


Ahasveru Offline

Administration Forum

Beiträge: 6.581

25.10.2005 23:16
#34 RE: Diese Seiten sollte man besuchen. antworten

http://www.engelimhimmel.de.ms/

Engel im Himmel

Sternenkinderseite

Ahasveru Offline

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Beiträge: 6.581

25.10.2005 23:18
#35 RE: Diese Seiten sollte man besuchen. antworten

http://www.carookee.de/forum/Bruecke-zum-Licht?nolog

Bruecke zum Licht

Forum für Hinterbliebene von Mordopfern und Opfern von Mißbrauch und Mißhandlungen


Ahasveru Offline

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Beiträge: 6.581

25.10.2005 23:19
#36 RE: Diese Seiten sollte man besuchen. antworten

http://engelshimmel.foren-city.de/

Forum fuer verwaiste Eltern und betroffene Geschwister

Ahasveru Offline

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Beiträge: 6.581

25.10.2005 23:23
#37 RE: Diese Seiten sollte man besuchen. antworten

http://www.verwaiste-eltern.de/v2/HP/index.php

Verwaiste Eltern Hamburg e.V.

für trauernde Eltern und Kinder

Mein Kind ist gestorben, was kann ich tun?

An wen kann ich mich wenden?
Mit wem kann ich sprechen?
Wo finde ich jemanden, der eine vergleichbare Erfahrung gemacht hat?
Wer sagt mir, ob meine Gedanken und Gefühle überhaupt noch normal sind?
Wie gehe ich mit Freunden um, die sich nun zurückziehen?
Wie komme ich zurecht mit den aufbrechenden Problemen in meiner Partnerschaft?
Wie finde ich Zugang zu den hinterbliebenen Geschwistern, die auch trauern?
Wo finden die trauernden Geschwister Hilfe für sich?
Wie kann ich lernen, mit dem schmerzlichen Verlust zu leben und ihn als Teil meiner Lebensgeschichte anzunehmen?

Die Trauer

Wenn ein Kind gestorben ist, gerät das gesamte Familiengefüge durcheinander. So wie jeder einzelne nach neuen Lebensperspektiven sucht, so müssen auch die Beziehungen untereinander neu wahrgenommen und gestaltet werden. Trauernde Mütter, Väter und Geschwister gehen dabei ihren individuellen Weg. Sie erfahren in einer auf stetes Funktionieren ausgerichteten Umwelt, wie schwer es ist, dem wichtigen Lebensprozess der Trauer Raum zu geben. Aber: Eine verhinderte Klage behindert das Leben (H.Pera). Klage und Trauer um das verstorbene Kind sind Ausdruck der Liebe, die in der Erinnerung lebendig bleiben kann. Das ist eine Möglichkeit, ohne das geliebte Kind weiterzuleben und doch mit ihm verbunden zu bleiben.

Die Begleitung

In der schwierigen Zeit der Trauer brauchen Hinterbliebene einfühlsames und verständnisvolles Zuhören, besondere Ansprache, Wärme und Geborgenheit. Die Trauerbegleiterinnen der Verwaisten Eltern bieten den Betroffenen die Akzeptanz dieser rundbedürfnisse und geben ihnen Halt und Begleitung bei den Gruppenabenden und bei mehrtägigen Trauerseminaren. Sie unterstützen und beraten bei der Suche nach Neuorientierung mit weiterführenden Informationen.

Die Gruppen

Im geschützten Raum von kleinen begleiteten Gruppen treffen sich Trauernde, um sich mit der eigenen und der Trauer anderer auseinanderzusetzen. Zu den Verwaisten Eltern können Väter, Mütter und Geschwister kommen, die um ein Kind, um Schwester oder Bruder trauern, unabhängig von der Todesursache. Ihre Kinder/Geschwister sind gestorben durch Totgeburt, Tod im Säuglingsalter, Krankheit, Verkehrsunfall oder andere Unfälle, Drogen, Suizid oder Gewaltverbrechen. Die Teilnahme ist unabhängig von Alter, Familienstand, Konfession oder Wohnort. In den Gruppen dürfen die wechselnden Gefühle von Verunsicherung und Traurigkeit, von Angst und Wut, von Schuldgefühlen und Verzweiflung gezeigt und gelebt werden. Diese Auswirkungen des Verlustes finden durch Gespräche und gemeinsames Tun ebenso Raum wie die Erinnerung und die Liebe zum verstorbenen Kind. Die Gruppenteilnehmer bilden untereinander ein tragendes Netz von Kontakten und Beziehungen und erleben Entlastung bei der Entdeckung, mit ihren Gefühlen und Erfahrungen nicht allein zu sein. In sechzehn laufenden Gruppen stehen den Trauernden ausgebildete Trauerbegleiterinnen (Honorarkräfte des Vereins) zur Seite. Die Teilnahme an einer Gruppe kostet pro Abend und Person € 10,- Mitglieder des Vereins erhalten dreimal jährlich unseren Rundbrief.

Der Hintergrund

The Compassionate Friends (Mitfühlende Freunde) ist seit 1969 weltweit der Name einer von Coventry/England ausgehenden beeindruckenden Entwicklung von Selbsthilfegruppen für trauernde Eltern im angloamerikanischen Raum. Seit Beginn der 80er Jahre sind in Deutschland über 250 Gruppen und mehrere Vereine entstanden, zu deren bundesweiter Vernetzung wesentliche Impulse von Hamburg ausgingen, wo es den gemeinnützigen Verein seit 1990 gibt.


Ahasveru Offline

Administration Forum

Beiträge: 6.581

25.10.2005 23:36
#38 RE: Diese Seiten sollte man besuchen. antworten

http://www.krebs-bei-kindern.de/info/verwaist.htm

Gegenseitige Hilfe
Verwaiste Eltern
Beratung und Selbsthilfegruppe

Du bist wichtig, weil Du eben Du bist.
Du bist bis zum letzten Augenblick
Deines Lebens wichtig und wir werden alles tun,
damit Du nicht nur in Frieden sterben,
sondern auch bis zuletzt leben kannst.
Cicely Saunders

Nicht nur Sterbe-, sondern Lebensbegleitung:
Auf diesem Gedanken von Cicely Saunders, der Gründerin des ersten Hospizes in London, beruht die Hospizidee. Die Erfahrung einer Sterbe-/Lebensbegleitung ist überaus schmerzvoll und geht bis an die körperlichen und seelischen Grenzen des Begleitenden. Aber zugleich macht sie sein Leben reicher und gibt ihm die Möglichkeit zu reifen, so wie kaum eine andere Erfahrung. Wenn es Ihnen möglich ist, Ihr todkrankes Kind bis zum Ende zu begleiten, ist dies eine wichtige Quelle für Ihr Weiterleben.

Bedenkt -
den eigenen Tod,
den stirbt man nur,
doch mit dem Tod der anderen
muß man leben.
Mascha Kaleko

In diesem einen Satz sagt die Autorin Mascha Kaleko, die selbst einen Sohn verloren hat, alles über Verlust und Trauer:
Der trauernde Mensch bleibt mit seinem Schmerz und seiner Sehnsucht zurück und doch muß er mit dem Tod - in unserem Fall des geliebten Kindes - leben. Nicht ohnmächtig werden oder aushalten, sondern leben.

Für die verwaisten Eltern und Geschwister bedeutet dies eine große und schwere Lebensaufgabe. Behutsam müssen sie lernen, das Geschehen in ihr Leben zu integrieren und wieder einen Sinn und eine Zukunft zu sehen. Der Tod eines Kindes erschüttert die Eltern und auch deren Beziehungen zutiefst. Auch die körperlichen Kräfte der Eltern sind nach der meist langen Erkrankung des Kindes erschöpft.
Häufig kommt es zu Trennungen, psychischen und physischen Krankheiten. Es gibt Eltern, die verfallen in schwere Depressionen, andere stürzen sich in Aktivitäten. Die Trauer hat keinen fest vorhersehbaren Verlauf, es gibt keine Patentrezepte, sie ist immer subjektiv.

Und doch möchten wir Sie auf Möglichkeiten und Angebote hinweisen, die Ihnen vielleicht helfen können, den Verlust zu überleben und mit dem Verlust wieder zum Leben zu finden. Scheuen Sie sich nicht, diese Möglichkeiten auszuprobieren und Hilfe anzunehmen:

- Verein verwaister Eltern: Einzelgespräche, Trauergruppen, Trauerseminare

- Selbsthilfegruppen

- Psychologen/Psychotherapeuten: Gesprächstherapien sind heilend (Sprechen Sie über diese Möglichkeit mit Ihrem Arzt oder mit dem psychosozialen Team des Krankenhauses)

- Elterninitiativen krebskranker Kinder: Vielleicht haben Sie Lust mitzuwirken (Eine Liste mit Adressen einzelnen Organisationen des Dachverbands DLFH)

- Sozialpädagogen und Psychologen im Krankenhaus können - falls erwünscht -Kontakte zu anderen verwaisten Eltern herstellen

Außerdem hilft es,
- Rituale zu schaffen
- Trauer auszudrücken, nicht zu verstummen: Es ist heilsam, mit anderen Menschen zu sprechen, zu schreiben, bildnerisch kreativ tätig zu sein.
- Ihrer Trauer einen Raum zu geben: Hier kann ich sein und habe Zeit zu trauern


Ahasveru Offline

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25.10.2005 23:40
#39 RE: Diese Seiten sollte man besuchen. antworten

http://land.heim.at/waldviertel/240646/foren.html

Gute Hoffnung - jähes Ende

Hilfe für Eltern nach dem Tod ihres Babys

Ahasveru Offline

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26.10.2005 15:51
#40 RE: Diese Seiten sollte man besuchen. antworten

http://www.kindernetzwerk.de/

Das Kindernetzwerk

Das Kindernetzwerk für kranke und behinderte Kinder und Jugendliche in der Gesellschaft vermittelt mit seiner bundesweit einmaligen Datenbank umfassende Hilfe bei 2000 Erkrankungen und Behinderungen.

Die Datenbank enthält über 90.000 Adressen, zum Beispiel von Eltern, Selbsthilfegruppen, Kliniken, Bundesverbänden oder Internet-Adressen.

Zudem bietet das Kindernetzwerk als politische Plattform für Kinder mit chronischen oder seltenen Erkrankungen/Behinderungen seine Hilfe an.


Kindernetzwerk e.V. · Hanauer Straße 15 · 63739 Aschaffenburg · (0 60 21) 1 20 30 ·

Ahasveru Offline

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26.10.2005 16:14
#41 RE: Diese Seiten sollte man besuchen. antworten

http://www.behinderte-kinder.de/

Die Rechte behinderter Kinder

Artikel 3 Abs. 3 Satz 2 GG (Grundgesetz)
"Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden"

Ahasveru Offline

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26.10.2005 17:07
#42 RE: Diese Seiten sollte man besuchen. antworten

http://www.ncl-deutschland.de/

NCL-Gruppe Deutschland e.V.
Gemeinnütziger Verein zum Wohle an Neuronaler Ceroid Lipofuszinose erkrankter Kinder


Ahasveru Offline

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26.10.2005 17:09
#43 RE: Diese Seiten sollte man besuchen. antworten

http://www.muetter.besondere-kinder.de/

Mütter schwerkranker und/oder behinderter Kinder

Ahasveru Offline

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26.10.2005 17:29
#44 RE: Diese Seiten sollte man besuchen. antworten

http://www.herzkind.de/

Willkommen bei HERZKIND

Der Verein als gemeinnützige Selbsthilfeorganisation widmet sich der Verbesserung von Betreuung und Beratung herzkranker Kinder, Jugendlicher und junger Erwachsener sowie Ihrer Familien.

1984 gegründet, arbeiten wir heute bundesweit in 25 regionalen Gruppen. Weiterhin stehen bundesweit 63 AnsprechpartnerInnen zur Verfügung. Durch die Zusammenarbeit mit weiteren Vereinen und Organisationen wird daran gearbeitet, eine flächendeckende Unterstützung für die Patientengruppe der Kinder mit einem angeborenen Herzfehler zu schaffen.

Hier finden Sie die Satzung unseres Vereins.(.pdf Datei)

Zu den Arbeits- und Aufgabenschwerpunkten zählen:

* Die Beratung vor, während und nach der Operation ihres herzkranken Kindes ebenso wie die Förderung der Bildung neuer regionaler Kontaktgruppen, um betroffenen Familien flächendeckend kompetente Ansprechpartner in ihrer Nähe vermitteln zu können.

* Die telefonische Beratung steht werktags Betroffenen jederzeit zur Verfügung. Hierzu zählt auch die gezielte Kontaktvermittlung zu anderen betroffenen Familien. Eine spezielle Stationssprechstunde wird in Kooperation mit einigen bundesdeutschen Herzzentren von Eltern für Eltern als flankierende Maßnahme direkt in den Kliniken angeboten.

* In Seminaren, Vortragsveranstaltungen und Symposien erhalten Eltern herzkranker Kinder für sie wichtige fachliche Informationen aus den Bereichen Medizin, Pflege und psychosoziale Versorgung. Auch Integrationsveranstaltungen wie die alljährliche Pfingstfreizeit für Familien mit herzkranken Kindern und ohne herzkrankes Kind in der Familie gehören dazu.

* Innerhalb von Arbeitskreisen werden relevante Themen in Bezug auf angeborene Herzfehler bearbeitet. Sie liefern wichtige Informationen und Hilfen, um die Arbeit für herzkranke Kinder verbessern zu können.

* Die medizinische Forschung wird unterstützt, da hier die primäre Hilfe für Kinder mit einem angeborenen Herzfehler liegt. Allerdings kommt die Medizin nicht ohne das Team von Pflegepersonal, psychosozial geschultem Personal, Eltern und dem herzkranken Kind selbst aus. Das Kind hat keine Wahl. Es braucht die Hilfe und Zusammenarbeit aller.

* Der “HERZBLICK” liefert 4 x im Jahr Informationen zum Thema angeborene Herzfehler, die für Eltern, Betroffene, Fachleute und Interessierte gleichermaßen wichtig sind. Spezifische Informationsbroschüren sind auf Anfrage erhältlich.

Ohne die Unterstützung der vielen ehrenamtlichen Helfer wäre unsere Arbeit nicht möglich. Doch auch die ehrenamtliche Unterstützung hat Grenzen. Mit Ihrer Spende und durch Ihre Mitgliedschaft helfen Sie, daß herzkranken Kindern und ihren Familien auch in Zukunft schnell und direkt geholfen werden kann.

Ahasveru Offline

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26.10.2005 17:32
#45 RE: Diese Seiten sollte man besuchen. antworten

http://www.rett.de/start.htm

Herzlich Willkommen bei der Elternhilfe für Kinder mit Rett-Syndrom in Deutschland e.V.

Kennen Sie ein Mädchen,

* das sich nach normaler Geburt und Entwicklung in den ersten Lebensmonaten plötzlich verändert hat?
* das sich nicht mehr weiterentwickelt, sich "irgendwie anders" verhält
als zwischen dem 6. und 18. Lebensmonat zu erwarten?
* das bereits erworbene Fähigkeiten wie Laufen und Sprechen wieder verlernt hat?
* ein Mädchen, das ganz normal aussieht, das aber den sinnvollen Gebrauch der Hände verloren
und statt dessen stereotype, knetende oder waschende Handbewegungen macht?

Dann könnte dieses Mädchen eines von ca. 50 Mädchen sein, die pro Jahr in Deutschland am RETT-SYNDROM erkranken.

Bisher sind es in Deutschland etwa 2000 Familien, in denen ein Mädchen mit Rett-Syndrom lebt.

Wir schreiben hier von Mädchen, da überwiegend Mädchen am Rett-Syndrom erkrankt sind.
In seltenen Fällen gibt es auch Jungen.
Hier finden Sie ...

* ... auf der Seite Verein die Aufgabe der Elternhilfe für Kinder mit Rett-Syndrom in Deutschland e.V., einen Aufnahmeantrag sowie die Möglichkeiten Infomaterialien und Videos zu bestellen.
* ... alle Berichte von Veranstaltungen innerhalb der einzelnen Regionalgruppen/Landesverbände sowie deren Ansprechpartner.
* ... Informationen zu den verschiedenen Hilfsaktionen mit denen auch Sie die Arbeit der Elternhilfe unterstützen können.
* ... den aktuellen Stand des Forschungsprojekts, mit dem Ziel eine Proteintherapie für das Rett-Syndrom zu entwickeln. Dieses Projekt wird durch Spenden finanziert, die die Elternhilfe hierfür sammelt.
* ... einen medizinischen Überblick über das Rett-Syndrom, der Diagnosekriterien, Symptome, Verlauf, etc. umfasst.
* ... welche Therapien beim Rett-Syndrom wichtig sein können. Auch Therapeuten selbst berichten über ihre Erfahrungen.
* ... Beschreibungen des Alltags mit einem Rett-Kind und Anregungen um die Alltagsbewältigung zu erleichtern.
* ... Antworten auf rechtliche Fragen, beispielsweise zum Bundessozialhilfegesetz, den Leistungen der Pflegekasse
und die Regelung von Erbschaften.
* ... sowie Erfahrungsberichte betroffener Eltern.

* ... alle wichtigen Termine der Bundeselternhilfe sowie der Regionalgruppen
* ... unter Foren den interaktiven Austausch mit Forum, Chat und Mailingliste
* ... viele, viele Links
* ... Bücher rund um die Thematik, die Sie auch direkt von hier aus bestellen können.


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