Der Abschied von meiner Mutter, es war ein Augenblick , eine Umarmung, und ich wusste nicht, dass es der Abschied war. Sicher war es ein Abschied, ich fuhr wieder zu meinem Wohnort zurück, der 500 km weit entfernt lag. Aber ich sah sie danach nie wieder, und ich glaube, sie wusste es. Sie wusste solche Dinge immer, so wie sie mir nachsah, heute weiß ich es.
Es ist nun mehr als ein Jahr her, mein Bruder hat sie gepflegt, sie war über 80. Und doch, es war als würde mein Bruder es nicht verkraften. Jedoch heute geht es ihm gut. Sie hat ihm gesagt, sie würde immer bei ihm sein. Er hat ein Foto von ihr im Zimmer stehen, ein schönes Foto, es geht uns allen gut ... und doch wenn ich es schreibe, muss ich weinen.
ich kann dich nur allzu gut verstehen--es ist sehr schwer,einen geliebtebn menschen gehen lassen zu müssen--mir hilft mein glaube,aber nicht immer.....alles gute
also ich hab sie das letzte mal im krankenhaus gesehen und sie war nicht mehr richtig da...danach nie wieder...ich konnte nie abschied nehmen und es tut so verdammt weh das ich noch immer nicht darüber reden kann und sich das wie ein roter fanden duch mein leben zieht...und sie ein komplettes chaos hinterlassen hat..
ich war hier als Thora, wusste jetzt aber mein Passwort nicht mehr. Regina ist aber mein richtiger Name. Ich möchte Dir so gerne mein Mitgefühl aussprechen. Ich denke, Du wirst es nur lösen, ich meine, diese Gefühle, wenn Du mit Dir selbst in Frieden kommst. Wenn Du Dir verzeihen kannst, dass Du nie Abschied nehmen konntest. Wenn Du Dich selbst so sein lassen kannst, wie Du eben jetzt bist, Dir selbst sozusagen die "Mutter" bist. Denn dadurch entlastest Du wohl auch sie. Du verzeihst damit auch ihr.
Ich drück Dich, hoffe, dieser "rote Faden" wird Dir noch einmal als etwas sehr Wertvolles erscheinen.