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Augenblicke zwischen Leben und Tod


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 Bestattung
Ahasveru Offline

Administration Forum

Beiträge: 6.581

07.10.2005 17:58
Die Bestattungsfachkraft antworten

Bestattungsfachkraft
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft ist in Deutschland seit dem 1. August 2003 möglich. Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre und wird in Bestattungsinstituten und in Friedhofsverwaltungen durchgeführt. Die staatlichen Berufsschulen in Bad Kissingen und in Springe sind für die schulische Ausbildung in Form von Blockunterricht verantworlich. Die praktische Ausbildung wird im Betrieb durchgeführt und umfasst unter anderem die Bergung, Überführung, Versorgung, Einkleidung und Einbettung von Verstorbenen. Im kaufmännische Teil der Ausbildung werden das Beratungsgespräch mit den Angehörigen, die Organisation, Planung und Kontrolle der Bestattung, die Kalkulation und Rechnungslegung, aber auch die Beurkundung eines Sterbefalls beim Standesamt, sowie alle nach einem Sterbefall abzuwickelnden Formalitäten, dem Auszubildenden vermittelt. Dazu gehören zum Beispiel das Abmelden eines Verstorbenen bei den Krankenkassen und den Rentenversicherungen.

Alle Ausbildungsverträge werden in die Lehrlingsrolle der Handwerkskammern eingetragen, weil das Bestattungsgewerbe handwerksähnlich ist.

Nach erfolgreicher Berufsausbildung hat die Bestattungsfachkraft die Möglichkeit sich selbstständig zu machen, als Angestellter in einem Bestattungsinstitut tätig zu werden und sich zum Bestattungsmeister fortzubilden.

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