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Bestatter aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Bestatter unterstützen Hinterbliebene nach einem Trauerfall bei Behördenwegen und Erledigungen, die im Zusammenhang mit der Bestattung des Toten im Zusammenhang stehen. Aufgaben Der Bestatter bespricht mit den Hinterbliebenen in der Regel nach dem Todesfall die Bestattungsart, sucht mit dem Kunden einen passenden Sarg aus, regelt die Aufbahrung und den Begräbnisablauf, arrangiert Musikgruppen und Trauerredner und beachtet dabei regionale Gepflogenheiten. Ausserdem können sie Blumenschmuck besorgen und das Drucken von Partenbildern und Todesanzeigen in Zeitungen veranlassen Alternativ können diese Fragen vom zukünftig Verstorbenen im Rahmen einer Bestattungsvorsorge schon im Vorfeld seines Ablebens persönlich geregelt werden. Zum handwerklichen Bereich, in den die Hinterbliebenen üblicherweise wenig Einblick haben zählen für den Bestatter die Bergung des Leichnahmes, die Überführung, kosmetische und hygienische Versorgung und Einkleidung sowie die Einbettung von Verstorbenen. Da Bestatter eine unterstützende Funktion haben ist es den Hinterbliebenen freigestellt Leistungen selbst zu übernehmen (zum Beispiel Waschen des Leichnahmes, Behördenwege, Partendruck) und somit Kosten zu sparen. Da der Tod in weiten Bevölkerungskreisen jedoch zu den tabuisierten Themen gehört ist es Ratsam die notwendigen formellen Angelegenheiten vertrauensvoll an den Bestatter zu übergeben. Ausbildung Im Gegensatz zu Deutschland (Bestattungsfachkraft) ist die Ausbildung zum Bestatter in Österreich nicht einheitlich geregelt. Zu den günstigen Vorraussetzungen um den Beruf ergreifen zu können zählen eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, handwerkliches Geschick und Gespür im Umgang mit Menschen.
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