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Augenblicke zwischen Leben und Tod


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Dieses Thema hat 3 Antworten
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ingoborm Offline

Webmaster und Administration Technik

Beiträge: 937

24.07.2005 13:24
Sterben - Tod - Sterbebegleitung antworten


Keine Seele geht verloren


Kurzbeschreibung
Kein Tod ist zufällig: Der innere Wandel im Sterbeprozess, den wir alle eines Tages durchlaufen werden, zeigt sich unbewusst auch beim unerwarteten Tod. Erstmalig werden die geistigen Sinnzusammenhänge des plötzlichen Todes umfassend dargestellt: Unfall, Mord, Naturkatastrophen, der Tod von Kindern, Krieg, Terror und Suizid. Dabei stellt sich heraus, dass die eigentliche Sterbeerfahrung unabhängig von der Todesart ist.

Ein Buch, das geistige und praktische Hilfe für Angehörige bietet und zahlreiche Tipps und Adressen für die Bewältigung eines plötzlichen Todes enthält.




ingoborm Offline

Webmaster und Administration Technik

Beiträge: 937

24.07.2005 13:30
#2 RE:Sterben - Tod - Sterbebegleitung antworten


Was ich bei der Begleitung kranker und sterbender Menschen wissen muss


Kurzbeschreibung
Information, Entscheidungshilfe, Begleitlektüre für: Angehörige - Ehrenamt - Seelsorge - Krankenhaus - Pflege- und Altenheim.
Jeder steht einmal im Leben vor dem Problem, eine ihm nahestehende Person durch eine schwere Krankheit zu begleiten. Das ruft bei vielen Menschen Angst und Unsicherheit hervor:
Wie erreicht man eine gesunde Mischung aus Distanz und Nähe?
Wie kann vielleicht auch die Stunde des Abschieds vorbereitet und positiv erlebt werden?
Welche Unterstützungsangebote gibt es in der Pflege zu Hause?
Wie verändert sich der eigene Lebensalltag?
Wie sind Krisen zu erkennen und zu bewältigen?
Wie gehen wir mit Trauer und Fassungslosigkeit um?

Die beiden Autorinnen - selbst professionell mit Sterbenden und Schwerkranken befasst - gehen kompetent und sensibel auf solche Fragen ein. Mit ihrem Buch wollen sie ein Bewusstsein schaffen für die Wünsche und Bedürfnisse kranker und sterbender Menschen und Unsicherheiten im Umgang mit ihnen abbauen. Christiane Dommach, geboren 1962, Krankenschwester, ist seit 1998 stationäre Leiterin des Franziskus Hospizes in Hochdahl. Edeltraud Antonczyk, geboren 1947, Krankenschwester ist seit 1996 stellvertretende Geschäftsführerin des Franziskus Hospizes in Hochdahl.





ingoborm Offline

Webmaster und Administration Technik

Beiträge: 937

24.07.2005 13:32
#3 RE:Sterben - Tod - Sterbebegleitung antworten


Neue Wege in der Trauer- und Sterbebegleitung


Kurzbeschreibung
Ein Arbeitsbuch für HospizmitarbeiterInnen, TrauerbegleiterInnen und interessierte Laien.

Trauer- und Sterbebegleitung werden auch in Deutschland immer wichtiger. Doch während es für Betroffene zahlreiche Bücher gibt, finden haupt- und ehrenamtliche HospizmitarbeiterInnen und TrauerbegleiterInnen kaum geeignete Fachliteratur auf internationalem Niveau. Chris Paul kennt sich in der Szene aus und macht in diesem Buch die wichtigsten englisch sprachigen Veröffentlichungen der letzten Jahre erstmals dem deutschen Fachpublikum zugänglich. Sie stellt Arbeiten vor, die ein neues Verständnis von Trauerprozessen vorschlagen und Qualitätsmerkmale von Trauer- und Sterbebegleitung diskutieren.

Erfahrungsberichte präsentieren bestimmte Aspekte der Trauerverarbeitung, ein Schwerpunkt liegt hier auf Angeboten für trauernde Kinder und Jugendliche. Auch der Umgang mit erschwerenden Umständen, z.B. wenn ein Mensch ermordet wurde, wird aufgezeigt. Schließlich der Blick über den Tellerrand: Vergleiche zeigen, wie in unterschiedlichen Kulturkreisen mit Sterben und Trauer umgegangen wird. Dabei wird deutlich, dass die Vielfalt der Vorstellungen und Handlungen uns wichtige Impulse geben kann.





ingoborm Offline

Webmaster und Administration Technik

Beiträge: 937

24.07.2005 13:35
#4 RE:Sterben - Tod - Sterbebegleitung antworten


Wenn Sterbebegleitung an ihre Grenzen kommt


Kurzbeschreibung
Die Hospizbewegung hat Enormes geleistet, damit das Sterben in unserer Gesellschaft menschlicher wird. Über die alltägliche Praxis in der Arbeit der Sterbe- und Trauerbegleitung, über Schwierigkeiten und Notwendigkeiten, über Tabufelder und Schutzräume und die damit verbundenen Probleme informiert dieses Buch. Die AutorInnen ermöglichen dabei tiefe Einblicke in die Hospizarbeit, indem sie Tabu- und Grenzerfahrungen thematisieren und wichtige Aspekte umfassend beleuchten, die sonst nur in geschützten Räumen zur Sprache kommen: etwa die Fragen von Nähe und Distanz, Glaube und Sterben, Umgang mit Halluzinationen; ebenso die eigene Motivationen zur Mitarbeit, Ekel und Burn-out, die Pflegesituation; aber auch innovative Wege aufzeigen wie das Märchen als Wegbegleiter, die Arbeit mit biografischen Impulsen oder die Neuentdeckung nicht-sprachlicher Kommunikationsformen mit Sterbenden. Das Buch wendet sich an alle, die sich dauerhaft in der Begleitung und Begegnung mit Sterbenden und ihren Angehörigen engagieren; aber auch an alle Berufsgruppen, die mit Sterbenden in Berührung kommen. Nicht zuletzt will es auch den betroffenen Angehörigen selbst Wege aufzeigen, Kraft geben und Mut zusprechen.




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