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Augenblicke zwischen Leben und Tod


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Dieses Thema hat 6 Antworten
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 die in keine Rubrik passen
Johanna Offline


Beiträge: 14

05.05.2006 13:11
Warum kann ich nicht zum Friedhof gehen? antworten

Ich kann wieder leben!!
Im Jahr 2003 starb meine geliebte Mutter. Wir hatten ein sehr enges und inniges Verhältnis zueinander, d.h. es gab keine Geheimnisse wir teilten Trauriges und Schönes mieinander. Hört sich vielleicht ein wenig überheblich an, doch es war nun mal so. Meine Mutter wurde sehr krank und ich begriff oder besser gesagt ich wollte den körperlichen Abbau nicht sehen. Ein Pflegeheim wäre für mich nie in Frage gekommen und ich versicherte meiner Mutter, dass ich andere Wege finden würde.Zusammen besaßen wir ein Haus, doch sie war nicht mehr in der Lage es allein zu putzen oder den riesigen Garten zu pflegen.Ganz selbstverständlich ünernahm ich diese Aufgaben. Der Krankheitszustand verschlechtere sich enorm, doch ich hatte in einem der vielen Gespräche mit ihr ausgemacht, dass sie den Zeitpunkt bestimmt, wenn sie nicht mehr ohne Hilfe auskommt. Im Jahr 2001 teilt sie mir auf ihre liebevolle und anspruchslose Weise mt, dass der Zeitpunkt gekommen sei. Wir verkauften unser geliebtes Haus, um ein großes Haus zu kaufen indem wir alle miteinander leben können.Meine Mutter stellte mir frei zu entscheiden, ob ich die Pflege übernehmen wollte, denn sie wäre auch in ein Pflegeheim gegangen. Mein Mann und mein Sohn teilten meine Entscheidung ein Haus für uns Alle zu finden und sie versprachen mich zu unterstützen. So pflegte ich meine Mutter 2Jahre rund um die Uhr und empfand es nicht belastend.Sie war dankbar, engte mich nicht ein, sondern forderte mich stets auf, auch etwas für mich zu tun- oder meine Freundinnen nicht zu vernachlässigen - ins Theater zu gehen - ja oder in die Stadt zu fahren um unter Menschen zu kommen. Natürlich verbrachten wir auch viel Zeit miteinander, die ich in keinster Weise missen möchte.Im November 2003 starb sie, doch im Sommer 2003 bereitete sie mich auf ihren Tod vor. Es geschah so, dass sie immer wieder das Thema darauf lenkte und mir alles mitteilte was ihr wichtig war. Sie redete ganz offen über ihre Wünsche, tröstete mich wenn ich dann anfing zu weinen und verlebte den wohl intensivsten Sommer ihres Lebens.
Im November, es ging ihr ganz schlecht, sagte sie" nun ist es bald soweit"
Eine Woche vor ihrem Tod erzählte sie mir von ihrem Traum, den sie in der Nacht hatte. Sie meinte ein Engel sei, ganz in schwarz gekleidet bei ihr gewesen. Ein kindliches Wesen mit einem sehr freundlichem Gesichtsausdruck. Es hätte sie nur angelächelt, nichts gesagt, habe einfach nur dagestanden.
Wenige Tage vor ihrem Tod erzählte sie mir, dass sie wieder Besuch hatte, diesmal wäre es ein schwarzgekleideter Mann gewesen. Auch er hätte sie nur freundlich angeschaut, nichts gesagt; hätte einfach nur dagestanden.
Meine Mutter starb bei uns zu Hause, als wir alle bei ihr waren und ich, die vorher große Angst vor dem Tod hatte(besonders vor meinem eigenen) bemerkte dann eine enorme Veränderung an mir selbst.Ich hatte die Angst verloren.
Nun liegt der Tod fast 3 Jahre zurück und natürlich vermisse ich sie sehr. Doch ich habe den Weg ins Leben erneut gefunden und es sind mir Menschen zur Seite gestellt worden, die mir halfen.
Nur zum Friedhof kann ich einfach nicht gehen. Jedesmal verliere ich völlig die Fassung und breche in Tränen aus. Ob sich dies verliert, kann ich nicht sagen, ich hoffe es, denn bisher schickte ich entweder meinen Mann oder meinen Sohn.Kennt jemand dieses Gefühl? Was hat es zu bedeuten?
Liebe bedeutet loslassen - habe ich sie noch nicht losgelassen?
Habt Dank, dass Ihr Euch die Mühe machtet meine Geschichte zu lesen
Johanna

ingoborm Offline

Webmaster und Administration Technik
Beiträge: 937

05.05.2006 13:51
#2 RE: Warum kann ich nicht zum Friedhof gehen? antworten
Meine Mutter ist seit 22 Jahren tot und ich war nur bei der Beerdigung auf dem Friedhof. Ich konnte danach einfach nicht mehr hingehen. Ich habe ihren Tod auch ohne Friedhofsbesuch überwunden. Vllt ist es mir dadurch auch etwas leichter gefallen mich zu lösen. Die Gedanken an ihr sind geblieben, Verbundenheit und Trauer kann man auch ohne Friedhofsbesuch haben.
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Jedes Leben ist es Wert gelebt zu werden und ein anderes Leben als lebensunwert zu bezeichnen ist ein wertloses Geschwafel.

Ahasveru Offline

Administration Forum
Beiträge: 6.581

05.05.2006 14:38
#3 RE: Warum kann ich nicht zum Friedhof gehen? antworten

Hallo Johanna,:O)

In Antwort auf:
habe ich sie noch nicht losgelassen?

Bei solchen Aussagen müssen wir etwas aufschlüsseln, um zu erkennen, was in uns vorgeht in unserer Trauer.

Du schilderst in Deinem Erzählen über das innige und vertraute Verhältnis zu Deiner Mutter und ihres zu Dir, das Dir die schönen Momente und Augenblicke geschenkt wurden, das Du Dich an ihrem Lebensende von ihr verabschieden konntest. Du erfuhrst von ihr auch in ihrem Sterben den Trost, das Du vor dem Sterben und Tod Deine Angst verlieren konntest. Du hast mit Deiner Familie wie als Familie das letzte Stück ihres Lebensweges begleitet und sie bis zum Übergang geführt in eine andere Existenz. Somit hast Du von Deiner Seite aus einen vollkommenen Abschied erlebt, einen Abschied in Liebe, als Kind und Tochter, welcher ihrer Mutter all diese empfundene und gefühlte Liebe mitgegeben hat für ihre weite Reise. So, wie ich Dein Erzählen lese, wurde alles gesagt und nichts blieb zwischen euch offen, es wurde alles Wichtige abgeschlossen und auf dieser Lebensebene beendet.

In Antwort auf:
Liebe bedeutet loslassen

In Liebe loszulassen, bedeutet, sich zu verabschieden. Abschied bedeutet scheiden, verabschieden in Liebe, dieses Voneinander-Scheiden nicht aufzuhalten und zu verhindern. Es bedeutet nicht, das die Liebe losgelassen wird, denn die Liebe zu Deiner Mutter geht über den Tod hinaus. Die Liebe zu Deiner Mutter weilt und wohnt in Deinem Herzen, in Deiner Erinnerung an sie und den diese begleitenden Gefühlen.

Es ist so, das man sich in der Trauer als Mensch von dieser Liebe getrennt fühlt, aber diese Trennung ist nur scheinbar. Liebe ist ein so allumfassendes Gefühl, welches einen Menschen ganz umfasst und verbindet. Liebe trennt nicht, Liebe verbindet, und das Band der Liebe zwischen Menschen ist ewig und unzerstörbar. Liebe ist somit ewig und unendlich. In dieser Liebe bist Du auch jetzt noch immer mit Deiner Mutter auf das Innigste und Herzlichste verbunden.

In Antwort auf:
Nur zum Friedhof kann ich einfach nicht gehen. Jedesmal verliere ich völlig die Fassung und breche in Tränen aus.

Was hat es zu bedeuten?


Dieses bedeutet, das Du Dich immer noch in Deiner Trauer befindest. Es ist Dein Gefühl, das Du Dich von Deiner Mutter getrennt fühlst und hälst, und das macht Dich traurig. Diese Trauer oder dieses Traurigsein bereitet Dir in Deinem Empfinden Schmerz. Dieser Schmerz, nennen wir ihn Trennungsschmerz, zeigt Dir Deine Angst vor einem Getrenntsein von Deiner Mutter. Diese Schmerzenswolke übermantelt Deine Liebe und das Erkennen, das Du in dieser Liebe nicht von ihr getrennt bist noch je sein wirst.

Indem Du die Fassung verlierst und in Tränen ausbrichst, lässt Du diese dunklen Gefühlswolken der Trauer diesen Schmerz abregnen, das heisst, Du gibst der Trauer Raum. Auf jedem Regenguss folgt auch wieder Sonnenschein, und genau hierhin geht der Weg durch Dein Durchleben der Trauer.

Deine Angst, auf den Friedhof zu gehen, ist die Angst, Dich dieser Trauer, diesem Schmerz zu stellen, weil Du innerlich fürchtest, das Dir bei Anblick des Grabes Deiner Mutter die von Dir gefühlte Trennung bestätigt und zementiert wird. Du empfindest dieses aber nur im Zustand des Gefühls des von Dir angenommenen Getrenntseins.

Du hast noch in Dir die Angst, Dich dieser Deiner Angst zu stellen und sie zu durchfühlen wie zu durchleben.

Zwinge Dich zu nichts. Gib Dir, Deinem Herzen und Deinen Gefühlen Zeit, bis die dunklen Wolken in Dir im Laufe der Zeit verschwinden, bis sie wieder im Lichte Deiner Liebe scheinen. Dann geh zum Friedhof und Grab deiner Mutter, und Dein Verweilen dort wird eine andere Gefühlsqualität haben. Du wirst zwar auch Traurigkeit empfinden, aber diese Traurigkeit hat einen Abstand zu einem Gefühl des schmerzlichen Getrenntseins von Deiner Mutter. Du wirst ihr dann durch diesen empfundenen Abstand in Deiner Liebe und all Deinen liebenden Erinnerungen begegnen können. Und wenn Du diese Liebe dann dort empfindest, dann hast Du deine Mutter losgelassen auf dieser Lebensebene, aber nicht aus Deiner Liebe.

Und wenn Du dann dort weinst, sind Deine Tränen Perlen Deiner Seele, welche Du Deiner Mutter in all Deiner Liebe schenkst.

Ich wünsche Dir viel Kraft dazu und liebe Grüsse,:O)

Ahasveru

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Es sind die Lebenden, die den Toten die Augen schliessen. Es sind die Toten, die den Lebenden die Augen öffnen.

Johanna Offline


Beiträge: 14

05.05.2006 15:11
#4 RE: Warum kann ich nicht zum Friedhof gehen? antworten

Liebe Ahasveru,
Ich danke Dir von ganzem Herzen, denn Deine Antwort hat mich berührt ,ja und eigentlich hast völlig Recht.
Meine Liebe zu meiner Mutter ist so stark und wird auch stets so bleiben.

Es sind die vielen schönen wie auch traurigen Erlebnisse, die wie ein Film am Grab meiner Mutter vorüberziehen.

Sie hatte angst mich allein hier auf der Erde zurück zu lassen und lag 3 Tage im Wachkoma.In dieser Zeit saß ich nur an ihrem Bett, streichelte ihre Hand, erzählte ihr aus unserem Leben und hielt sie damit fest. Meine Cousine half mir meine Mutter gehen zu lassen, indem sie mir eine Geschichte erzählte. Sie meinte ich sollte mich an das Bett meiner Mutter setzen und ihr sagen, dass sie nun auf eine Reise ging, wo ich sie nicht begleiten könnte. Ich sagte meiner Mutter, dass ich mit ihr zum Bahnhof ginge, sie umarmte doch diesmal müsse sie die Reise ohne mich antreten. Am Ziel ihrer Reise würde unser HERR sie mit ausgebreiteten Armen empfangen.
Ich erzählte ihr auch, dass ich es schaffen würde ohne sie weiter zu leben und gut auf mich aufpassen würde.
An diesem Tag starb meine Mutter.
In meinem Herzen hat sie einen festen Platz solange ich lebe.
Am 13 Mai hat sie Geburtstag und ich werde zu ihrem Grab gehen mit der Gewissheit traurig sein zu dürfen

Aber Dir danke ich, Du hast mir verdeutlicht, wie es in mir aussieht
Johanna

Ahasveru Offline

Administration Forum
Beiträge: 6.581

05.05.2006 15:34
#5 RE: Warum kann ich nicht zum Friedhof gehen? antworten
Liebe Johanna,:O)

Einmal bin ich ein lieber Ahasveru, keine liebe, aber das mal nur pro forma, *lächel*

Deine Trauer, welche Du empfindest in den von Dir beschriebenen dunklen Wolken der Fassungslosigkeit kommt einfach nur daher, das Dein Denken an Deine Mutter oftmals in der Vergangenheitsform stattfindet. Das Leben Deiner Mutter ist Deinem Denken nach vergangen, und dieses Denken erinnert sich in diesem Vergangensein nur in Form eines: war.

Dein Herz, Deine Liebe, Deine innigen und zärtlichen Gefühle zu Deiner Mutter kennen dieses Vergangensein nicht, denn Liebe ist ewig und unendlich, sie ist un-vergänglich. So ist diese Liebe auch jetzt in Dir, und sie wird es auf ewig und immer sein. Glaube also nicht, was Du in schweren Stunden denkst, fühle und empfinde Dein Herz und tauche in sein Licht der Liebe. In der Liebe ist Deine Mutter bei Dir auf immer, sie ist Dir nah, sie ist bei Dir. Auch wenn Du sie nicht auf dieser Ebene siehst, so weisst Du in dieser Liebe, das sie geborgen ist im Herrn. Und dieses Geborgensein im Herrn schenkt Deiner Gewissheit der ewigen Liebe auch die Freude, das es Deiner Mutter gut geht, das sie nicht einem Denken nach nur vergangen ist, sondern heim gegangen ist. Sie hat jetzt ihre Heimat in der Liebe gefunden, und dort wirst Du ihr eines Tages wieder begegnen.

Liebe ist ewig und un-vergänglich. Liebe überwindet den Tod. Liebe ist Leben. Liebe kennt keine Zeit, keinen Raum, Liebe ist. Wer in der Liebe ist und ruht, hat seinen ewigen Frieden gefunden.

Die Bibel sagt in 1. Johannes, Kapitel 4, Vers 8:

Wer nicht liebt, hat nicht erkannt, denn Gott ist Liebe

In Antwort auf:
Am 13 Mai hat sie Geburtstag und ich werde zu ihrem Grab gehen mit der Gewissheit traurig sein zu dürfen

Das ist ein sehr, sehr schönes Geschenk für Deine liebe Mutter,:O). Ja, sei traurig, zeige ihr ganz offen Deine Liebe. Sprich mit ihr in der Stille Deines Herzens und teile ihr in all Deiner Liebe mit, wie es Dir und Deiner Familie geht, was Du fühlst, was Du empfindest. In diesem Sprechen mit ihr wird sich immer einiges in Dir lösen, was Dir Erlösung bringt und Deiner Mutter ihre Erlösung in Frieden und Liebe schenkt. In diesen stillen Momenten und Augenblicken bist Du in Deiner Liebe wie in der Liebe Deiner Mutter ganz eingehüllt, und in diesem Licht des Morgensterns ist sie bei Dir, in Deinem Herzen, Deinen Gefühlen....in Deiner Liebe selbst.

Fühle in Deinem Traurigsein diese Liebe, die Deine wie die Deiner Mutter, und Du wirst fühlen und spüren, das Du nicht, auf ewig und immer, von deiner Mutter getrennt bist, sondern in diesen auf ewig mit ihr verbunden bist.

Fürchte Dich nicht vor dieser Liebe, begegne ihr, auch am Grab deiner Mutter.

Viele liebe Grüsse,:O)

Ahasveru
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Es sind die Lebenden, die den Toten die Augen schliessen. Es sind die Toten, die den Lebenden die Augen öffnen.

Johanna Offline


Beiträge: 14

05.05.2006 16:03
#6 RE: Warum kann ich nicht zum Friedhof gehen? antworten

Lieber(lächel) Ahasvern,

Danke, dass Du meine Gefühle so gut einschätzen kannst. Mein Mann hat damit große Schwierigkeiten!

Ich werde am 13.Mai an diese Worte denken:
" Ich bin gegangen, nur einen kleinen Schritt und gar nicht mal weit.
Und wenn Du dorthin kommst, wo ich jetzt bin,
wirst Du Dich fragen warum Du geweint hast."

Den Verfasser weiß ich leider nicht.

Heute ist es warm und schwül, d.h. ich werde heute meinen Mann zum Friedhof schicken und ich werde mich in unseren Garten( denn sie liebte unseren Garten) setzen und ganz fest an sie denken.

Ach, was ich ganz vergaß, kurz vor ihrem Tod sagte meine Mutter zu mir, dass wenn ich am Himmel eine kleine weiße Wolke sehe, dann wäre es ein Zeichen für mich, dass sie ganz fest an mich denkt.
Johanna

Ahasveru Offline

Administration Forum
Beiträge: 6.581

05.05.2006 16:18
#7 RE: Warum kann ich nicht zum Friedhof gehen? antworten

Liebe Johanna,:O)

Ja, denke an diesem Tage an diese von Dir erwähnten Zeilen, senke sie in Dein Herz und lass sie als Rosen Deiner Liebe erblühen, welche Du Deiner Mutter zu ihrem Geburtstag schenkst.

Und um die schöne Pracht des Blumengartens liebenden Gefühls zu geniessen, mach es so, wie Du schreibst: Suche die Schönheit eures Gartens und verweile in der Schönheit inniger Gedanken und trauten Zwiegesprächs mit Deiner lieben Mutter. Begegne ihr in Deiner Liebe, in Deinem Herzen. Und es wird Dir leichter werden, denn die Liebe trägt die Last und Mühsal Deiner Trauer selbst.

In Antwort auf:
Ach, was ich ganz vergaß, kurz vor ihrem Tod sagte meine Mutter zu mir, dass wenn ich am Himmel eine kleine weiße Wolke sehe, dann wäre es ein Zeichen für mich, dass sie ganz fest an mich denkt.

Sie denkt in aller Gewissheit an Dich, denn auch sie ist in all ihrer Liebe bei Dir. So finde für Dich und Dein liebendes Herz die Liebe Deiner Mutter in den Zeichen, welche sie Dir von Herzen sendet,:O)

Ich wünsche Dir ein wunderschönes Verweilen in eurem Garten in all der Begegnung eurer innigen Liebe und Zärtlichkeit.

Viele liebe Grüsse,:O)

Ahasveru


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