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Augenblicke zwischen Leben und Tod


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 Trauer um das Kind
Ahasveru Offline

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Beiträge: 6.581

06.10.2005 19:35
Erfahrungen aus der Arbeit mit trauernden Geschwistern im Verein Verwaiste Eltern antworten
Erfahrungen aus der Arbeit mit trauernden Geschwistern im Verein Verwaiste Eltern München e.V.

Einzelgespräche, Gruppen, Seminare

Christine Fleck-Bohaumilitzky 2. Vorsitzende Verwaiste Eltern in Deutschland e.V.

und Christian Fleck

Was trauernde Geschwister bewegt …

Wer einen Bruder oder eine Schwester durch Tod verloren hat, muss nicht nur mit dem Verlust des Geschwisters zurecht kommen. Auch die Eltern sind nicht mehr die, die sie einmal waren. Sie können - da sie selbst in der Krise sind - oft keine angemessene Stütze für ihre trauernden Kinder sein. Das gesamte Familiensystem ist irritiert, die Familie muss ohne den Verstorbenen zurechtkommen. So sind trauernde Geschwister häufig auf sich gestellt mit ihren Gefühlen, Phantasien, Erfahrungen - nicht viel anders als die Eltern selbst. Hinzu kommt die schwierige Aufgabe für alle Familienmitglieder, dem Verstorbenen seinen Platz im Familiensystem neu zukommen zu lassen und auch sein Schicksal zu würdigen. Dies ist nicht einfach, da alle miteinander in Beziehung stehen - und alle - jeder und jede für sich, unter dem Verlust leiden.

Manchmal wenig Brücken nach außen …

Manchmal reagiert eine Familie auf den Verlust eines Kindes, indem sie sich zurückzieht auf sich selbst. Sie versucht einen Rest von Normalität festzuhalten, den sie noch nach außen aufrecht erhalten kann. Das ist oft nur möglich, wenn Trauer verdrängt wird, und auch Konflikte, die vorher schon da waren, überspielt werden. Hier ist es für trauernde Geschwister sehr schwer, innerhalb der Familie Gefühle von Trauer, Schmerz, Aggression, ... zu zeigen, besonders, wenn schon vorher keine Kommunikation über Gefühle üblich war. Wo vor dem Verlust Nähe und Distanz in einer Balance standen und es für alle Familienmitglieder normal war, Gefühle und auch Wünsche offen zu zeigen, ist es für die Betroffenen leichter, und doch bleibt es schwer.

In unserer Gesellschaft ist die Familienstruktur in erster Linie auf das Modell der Kleinfamilie hin orientiert. Diese muss im Wesentlichen alles im Leben organisieren und auch abfangen. Sie findet Unterstützung in einem sozialen Netz um sie herum, und dieses Netz kann besser oder schlechter funktionieren. Bei Krisen leidet es oft und füllt seine Funktion nicht ausreichend aus. So lässt sich manchmal beobachten, dass sowohl Familien, als auch Einzelne - besonders in Trauersituationen - alleine zurechtkommen müssen und soziale Brücken nach außen dann nicht immer leicht zu beschreiten sind. Kontaktpersonen ziehen sich aus Unsicherheit, Scheu oder Angst zurück, oder die Trauernden selber tun dies, manchmal auch aufgrund schlechter Erfahrungen.

Das Alter der Kinder spielt eine Rolle

Für Kinder in jüngeren Jahren stellen die Familie und der Freundeskreis den wesentlichen Kern der sozialen Beziehungen dar. In diesem ist es möglich, so die Familie und das weitere Umfeld intakt sind, die Trauer aufzufangen, sie dort zu zeigen und zu leben - von wenigen Fällen abgesehen, die der professionellen Hilfe bedürfen.

Es ist wichtig, die Eltern zu stärken, damit sie die Kraft haben, mit ihren überlebenden Kindern zu trauern, sie in ihrer Trauer zu begleiten, für sie eine Stütze zu sein.

Im Alter von Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen, wenn eine Ablösung von den Eltern in Gang gekommen ist oder sich gestaltet, kann eine Gruppe von Gleichbetroffenen - ähnlich wie auch sonst die Gruppe von Peers in diesem Alter eine wichtige Rolle spielt - hilfreich sein. Sie kann eine Stütze für die durch den Verlust angeschlagene Selbstsicherheit werden, indem sie dem Äußern von Gefühlen der Trauer, des Schmerzes, der Wut, des Schuldig-geblieben-Seins Raum bietet, ebenso wie den offenen und offen bleibenden Fragen. So kann - z.B. bei einem Verlust durch Suizid - die auftauchende Phantasie “Ich habe nicht genügend auf ihn aufgepasst …”, mit allen möglichen damit verbundenen Gefühlen ebenso offen mit Gleichbetroffenen besprochen werden, wie eine von Außenstehenden als möglicherweise “unpassend” empfundene, extreme Gier nach Leben und Lebendigkeit unmittelbar nach dem Verlust, die mit tiefer Traurigkeit wechseln kann.

“Ich fühlte mich sehr allein” — eine betroffene Schwester erzählt

“Ich fühlte mich damals - mit der Trauer um meinen kleinen Bruder, der sich das Leben genommen hat, sehr allein und hatte das Gefühl, dass der Schmerz nicht weniger würde, eher tiefer und fest eingeschlossen. Dazu kam das Gefühl, nicht darüber reden zu können und zu dürfen, über diesen riesengroßen Schmerz, die Wut, die Trauer, das ‘Warum’. Ich hatte Angst davor, dass ich nie wieder aufhören könnte, darüber zu sprechen, wenn ich erst einmal anfinge. Meine Gefühle stauten sich zusammen, dass ich oft Angst hatte, verrückt zu werden.”

Diese sehr offene Äußerung einer Gruppenteilnehmerin schildert das intensive Erleben, das ein Geschwisterverlust auslöst, ebenso die damit verbundenen Gefühle, Ängste und Wünsche.

Der ganz eigene Weg der Trauer

Auch für Geschwister hat sich - wie für Trauernde überhaupt - gezeigt, dass jeder und jede seinen/ihren ganz individuellen Weg in der Art und Weise der Trauer geht. Dieser Weg ist nicht immer - und vor allem auch nicht zeitlich - deckungsgleich mit dem der Eltern, auch nicht mit dem der anderen Geschwister.

Trauer sucht hier eigene Zeichen, die nur für diesen Bruder, für diese Schwester stimmig sein können.

Das kann das Gestalten des Grabmals mit den ganz eigenen Fähigkeiten sein, bis hin zum Schweißen der Metallteile, einschließlich der möglicherweise konfliktreichen Auseinandersetzungen mit den nicht immer öffentlichen und leicht zugänglichen bzw. nachvollziehbaren Normen der örtlichen Friedhofsverwaltung.

Ein Ansprechen des Verlustes und somit Raumgeben im Morgenkreis in der Schule kann genauso eine Ausdrucksform der Trauer sein.

Auch ein besonderes Wahrnehmen und die bewusste Deutung eines Erlebnisses, so z.B. einer Begegnung mit einem Schmetterling in einer emotional dichten Situation als ein Zeichen vom verstorbenen Bruder, kann eine Form der Auseinandersetzung mit der eigenen Trauer sein.

Von der Familie nicht gepflegte Formen, oder das Nicht-Pflegen von familienüblichen Formen können zu Spannungen, Hilflosigkeit und Entfremdung führen. Ebenso ist es möglich, dass neue, ungewohnte Seiten aneinander entdeckt werden und ein mutiges und verzagtes neues Umgehen der einzelnen Familienmitglieder miteinander geschätzt wird.

Die Eltern - manchmal hilflos vor sich verschließenden trauernden Geschwistern

Manchmal ist zu erleben, dass Eltern für ihre überlebenden Kinder sehr bemüht sorgen wollen. Die Balance zwischen nötiger Zuwendung oder Distanz und Eigenständigkeit der Kinder ist in einer so schwierigen Situation nur schwer zu wahren. Manche Eltern versuchen, die trauernden Geschwister zu ermuntern, sich in Gruppen oder Seminaren mit ihrer Trauer auseinander zu setzen. Hier kann der gute Wille manchmal ein Hindernis sein, aber oft auch eine Tür öffnen hin zu einem ganz eigenen Weg durch die Trauer.

In den Gruppen sind so eher junge Erwachsene zu finden, die den Weg dorthin oft eben nicht über ihre Familie gefunden haben.

Die Kinder wollen die Eltern mit ihrer Trauer nicht belasten

Sowohl bei Gruppentreffen als auch in Seminaren wird öfter die Einstellung der trauernden Geschwister benannt, dass sie ihre Eltern mit ihrer eigenen Trauer nicht belasten wollen. Dies erscheint zunächst als ein fürsorgliches Verhalten den Eltern gegenüber, das aber seinen Preis hat: In der Sorge der Kinder um die Eltern entsteht ein Gefühl der Einsamkeit, verbunden mit dem Verlust einer unkomplizierten Nähe zu den Eltern. Auch hier ist wieder spürbar - ein jeder ist auf sich gestellt. Es wäre doch so hilfreich, gemeinsam trauern zu können, und trotzdem ist das nur selten möglich.

Trauern männliche Jugendliche anders?

Die Erfahrung zeigt, dass mehr junge Frauen als junge Männer in die Gruppen kommen. Hier stellt sich die Frage, ob nicht auch bei Geschwistern das allgemein in der Gesellschaft zu beobachtende Muster über das unterschiedliche Verhalten von Männern und Frauen im Umgang mit Gefühlen, speziell auch mit Trauer, eine Rolle spielt. Für junge Frauen ist es oft einfacher, ihre Gefühle zuzulassen, über sie in einer Gruppe zu sprechen. Junge Männern verhalten sich vielfach wie ihre Väter, sie wollen stark sein und alles mit sich alleine abmachen. Deshalb fällt es ihnen auch schwerer, sich andern Menschen gegenüber zu öffnen.

Eine Gruppe Gleichbetroffener - was kann sie leisten?

In einem Klima, in dem es erlaubt ist, Gefühle aller Art zuzulassen und soviel man mag davon zu äußern, kann erlebt werden, dass andere diese Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte, der Familiengeschichte und das Umgehen mit den dabei auftretenden eigenen Gefühlen würdigen. Unter geschützten Bedingungen reduziert sich die bei solchen Äußerungen auftauchende Angst. Die Umstände für eine Förderung der persönlichen Entwicklung verbessern sich, auch gerade angesichts der Verlustsituation. Die individuelle Entwicklung über einen längeren Zeitraum wird auch von der Gruppe wahrgenommen und gestützt. Durch die Gruppe wird die Aufgabe erleichtert, dem verstorbenen Bruder, der verstorbenen Schwester einen Ort im eigenen Leben zu geben, ihn zu benennen - und all das unter Gleichen, die wissen, wovon gesprochen wird. Eine betroffene Schwester formulierte es so:

“Die Gruppe hat mir sehr geholfen und tut mir gut. Es tut gut, einmal im Monat einen festen Ort zu haben, an dem alle Gedanken und Gefühle an meinen Bruder Platz haben ... -und dabei nicht allein zu sein. Es tut gut, zu sehen, dass meine Gefühle gar nicht so einzigartig und verrückt sind, wie sie mir vorgekommen sind. Ich habe gelernt, auch mit Freunden über meinen Bruder zu sprechen, wenn die Trauer kommt, und ich habe gemerkt, dass ich kaum jemanden damit überfordere. Dass ich wie- der aufhören kann, dass es den Schmerz kleiner macht, entlastet, zumindest für den Augenblick. Geändert hat sich nicht so sehr der Schmerz: Es wird immer weh tun, nie wieder ganz gut werden, glaube ich. Geändert hat sich - vor allem durch die Gruppe - meine Art, damit umzugehen; mehr zuzulassen, mehr herzuzeigen und mich nicht mehr damit zu isolieren.”

Erfahrungen aus der Arbeit mit Geschwistern (und deren Familien) in Seminaren

Bereits in früheren Jahren wurden vom Verein Verwaiste Eltern München e. V. Seminare für trauernde Geschwister angeboten (1993 ein Tagesseminar, 1994 ein Wochenendseminar).

1997 wurde dieses Angebot für die Zielgruppe der Geschwister wieder aufgegriffen und mit Seminaren in verschiedener Struktur, mit verschiedenen Referentinnen und verschiedenem methodischen Hintergrund wieder angeboten.

"Bilder eröffnen einen direkten Zugang zu Gefühlen”

Ein Wochenendseminar für trauernde Familien (1997) stand unter dem Thema "Wachsen - sich wandeln". Es nahmen 8 Familien mit insgesamt 14 Kindern im Alter von 6 bis 21 Jahren daran teil.

Mit kreativem Malen - unter der Leitung einer Kunsttherapeutin - setzten sich Eltern und Kinder mit ihrer Trauer auseinander. Auch hier zeigte sich wieder: Für jüngere Kinder ist es eher eine Hilfe, im Gesamtrahmen ihrer Familie mit der Trauer umzugehen, auch im Erfahrungsfeld von Trauerseminaren.

Als Leitthema zog sich "Wachsen - sich wandeln” durch das Wochenende. Anfänglich tauchten einige Widerstände gegen die Methode des Malens auf. Nachdem erlebt werden konnte, dass kein Bewerten, keine Kritisieren der Bilder und ihrer Entstehungsprozesse stattfand, löste sich der Widerstand. Nach einer Vorstellungsrunde am Freitagabend mit einem ersten Bild, war am zweiten Tag eigens Raum für die Kinder, die Bilder zur Geschichte “Der Drache mit den roten Augen”2 malten. Die Jugendlichen setzten sich im Malen mit einer indianischen Erzählung zum Thema “Tod” auseinander. Die Bilder drückten die Erfahrungen der Kinder wie der Erwachsenen aus, z. B. das “schwarze Loch der Trauer”. Es tauchten auch die verschiedensten Gefühle auf. Sie ermöglichten es ihnen, die eigene Kraft wieder zu spüren, dies wahrzunehmen und zu äußern.

Bei diesem Seminar für Geschwister und Eltern fiel besonders auf, dass Eltern es manchmal nicht wahrhaben konnten, wie sehr Kinder, die nach außen nicht bemerkbar trauerten, eine sehr intensive, enge Verbindung zu ihrem verstorbenen Geschwister hatten. Sie trauerten innerlich anders, als sie nach außen zeigten. Es wurde deutlich, dass sie ihre Eltern nicht belasten, sondern schonen wollten. Andererseits sorgten sich die Eltern, weil sie annahmen, die Kinder würden nicht trauern.

Ähnliche Phänomene wurden auch für die Partnerschaft sichtbar: Ehepartner zeigten vor einander die Trauer nicht. Sie konnten über die gemalten Bilder wieder mehr miteinander über ihre Trauer ins Gespräch kommen.

Jugendlichen wurde deutlich, wie sehr sie versuchten, ihre Eltern zu stützen. Als trauernde Geschwister befinden sie sich aber auch in einem instabilen Zustand. Außerdem sind sie als Jugendliche den unterschiedlichsten Problemen der Pubertät ausgesetzt. Dass sie sich mit all diesen Anforderungen selbst überforderten, wurde auf diesem Seminar auch für die Eltern deutlich.

Der intensive Austausch über ihre Bilder im Rahmen der einzelnen Gruppen (Kinder, Jugendliche und Erwachsene) und innerhalb der Familien ließ eine Nähe der Teilnehmer untereinander entstehen. Durch das Gefühl der Geborgenheit in der Gruppe konnten die Teilnehmer ihre Trauer und ihren Schmerz zulassen. Sie konnten die Größe des Verlustes wieder deutlich spüren, aber auch den wertvollen Schatz der Erfahrung, mit diesem Kind gelebt zu haben, mit Dankbarkeit erkennen. Das Seminar führte die Teilnehmer heran an eine neue Wahrnehmung für die Verbundenheit untereinander, auch mit den verstorbenen Kindern bzw. Geschwistern und an das Bewusstsein der Kostbarkeit eines jeden Lebens.

“Gestaltarbeit und Rituale” - weitere nonverbale Methoden

Andere Methoden, die sich in der Seminararbeit als wichtig zeigten, waren Übungen aus der Gestaltarbeit und Rituale, mit denen 1999 ein Seminar für ältere trauernde Geschwister gestaltet wurde.

Auch hier stand der nonverbale Zugang zu den eigenen Gefühlen und Einstellungen im Vordergrund. Bei einem Ritual wird ein Symbol gefunden, entwickelt, mit einer Bedeutung belegt - oder eine vorhandene, vorgefundene Bedeutung aufgegriffen - und dann damit ein Handeln ermöglicht, das rein gedanklich oder nur mit Worten nicht möglich wäre. So wurden z.B. auf Papierblätter Gefühle geschrieben, die die Teilnehmer loslassen wollten. Die Papierblatter waren somit verbunden mit den Gefühlen, die die Wörter auf ihnen bezeichneten, ebenso mit der Situation im Seminar. Nach dem Aufschreiben und Vorlesen verbrannten die Teilnehmer ihre Blätter in einer Schale. Auf diese Weise konnte ein vielleicht bereits begonnenes Abschiednehmen und Loslassen von Gefühlen, die sich als anachronistisch gezeigt hatten, unterstützt werden. Der Abschied fand einen konkreten Ausdruck und wurde in einer Handlung gestaltet.

Abschließend soll gesagt werden, dass es von großer Wichtigkeit ist, trauernde Geschwister jeden Alters in ihrer Trauer und in ihrem Verhalten nach dem Tod eines Bruders, einer Schwester ernst zu nehmen, ihre Trauer, ihren Verlust als einzigartig, ihnen eigen und als schwer anzuerkennen. Es haben nicht nur die Eltern ihr Kind verloren, sondern auch die Geschwister ihren Bruder oder ihre Schwester. Die Geschwister brauchen Begleitung in ihrer Trauer, sei es durch die Eltern, wenn sie die Kraft dazu haben, sei es durch Großeltern oder andere Verwandte, Freunde, eine Gruppe Gleichbetroffener...

Man kann sich darauf verlassen: Trauernde, auch trauernde Geschwister, reagieren nicht nur auf den Verlust, sondern ebenso auf das Verhalten der Menschen, mit denen sie danach umgehen. Das kann eine Chance sein.

[Der Einfachheit halber habe ich mich auf die männliche Form beschränkt.]

Weiterführende Literatur

BASSLER, Margit, SCHINS, Marie-Thérèse (Hg.), Warum gerade mein Bruder? Trauer um Geschwister, (rororo 1690) Rohwolt, Reinbeck b. Hamburg 1992.

Cohn, Ruth C., Pädagogisch-Therapeutische Interventionen, in: dies., Von der Psychoanalyse zur Themenzentrierten Interaktion, Klett-Cotta, Stuttgart, 51981, 176-215.

Hart, Onno van der, Abschiednehmen. Abschiedsrituale in der Psychotherapie, (Reihe leben lernen 52), Pfeiffer, München 1982.

Kroen, William C., Da sein, wenn Kinder trauern. Hilfen und Ratschläge für Eltern und Erziehende, (Herder Spektrum 4670) Herder, Freiburg i. Br. 1998.

Lovis, Ursula M., Wachsen - sich Wandeln. in: Verwaiste Eltern. Leben mit dem Tod eines Kindes, Hamburg (9/1997-98) 213-215.

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