Letzten Samstag verstarb meine Mutter! Sie war fast 88 Jahre alt.Wurde letztes Jahr Beinamputiert und machte sehr viel durch!Nach 4 Monaten Krankenhausaufenthalt holte ich sie zu mir. Sie blühte richtig auf und wir machten wunderschöne Ausflüge mit ihr.Im November bekam sie einen leichten Schlaganfall von dem sie sich wunderbar erholte!Nach der Reha hatte sie soviel Energie und Freude am Leben. Sie sammelte Kraft und konnte dann ohne Hebelifter von mir in und aus dem Rollstuhl befördert werden.Mit dem verbliebenem Bein machte sie mit mir Stehübungen sodaß man sich Gedanken zwecks einer Prothese machte!Weihnachten kam und wir wurden bei meinem Bruder eingeladen, na wie die Mutter sich freute auf die immerhin 2 Stunden Reise.Beim Abschied dann winkte sie meinem Bruder noch,lachte und kam dann ins weinen.Ich tröstete sie und versprach ihr,bald wieder ein Besüchle beim Bruder zu machen.Daheim erzählte sie nochmals von dem wunderschönen Tag! Ja,nach Weihnachten gings dann los!Sie wollte nichts mehr essen, trinken,man musste sie fast nötigen zum essen.Es schmeckte alles nur salzig und bitter.Dann kam kurz Durchfall dazu,der aber in den Griff bekommen zu war,Tage später musste sie dann erbrechen,mit Zäpfchen auch in den Griff bekommen.Zwei Tage später wurde sie nachts unruhig.Sie lag sogar verdreht im Bett ein Bild von den Enkeln wo sie mit drauf war hatte sie abgenommen und bat mich dieses doch wieder über ihr Bett zu hängen,wo es war.Tagsüber war alles wieder normal.Die nächste Nacht kam wieder Unruhe auf, ich ging zu ihr und musste feststellen, daß sie nun mehrere Bilder abgenommen hatte. Vom Regal über ihrem Bett hatte sie noch ihre Armbanduhr und ein Stofftier mit dazu an ihren Bettrand gelegt!Als ich sie fragte ,warum sie dieses alles zu sich gelegt hat, schaute sie auf die Gegenstände und nahm die Hand an die Stirn , deutete mir an daß sie doch ein bißchen durchgedreht sei!Ich hängte und stellte alles wieder hin. Danach bat ich sie doch ein bißchen Saft zu trinken damit ihre Zunge besser befeuchtet sei und sie mit mir dann besser sprechen könnte.Sie trank nun selber das ganze Glas Saft schluckweise und nahm eine Erdbeere vom Frühstücksteller,wovon sie aß.Auf einmal merkte ich,das sie kaum noch schluckte.als ich sie fragte was denn los ist zuckte sie mit der Schulter.Sie sagte,ich habe ganz kalte Hände bekommen.Also machte ich eine Bettflasche legte ihre Hände dazu.Die Wohnung war aber sehr gut beheizt.Dann kams aber heftig, sie fing an schwer zu atmen, die Augen geschlossen!Ich rief noch laut Mama! Sie riß die Augen auf,schaute mich an und schloß diese wieder. Als ich sie aufsetzen wollte, starb sie.Jetzt komm ich aus dem Grübeln nicht mehr raus und mache mir Vorwürfe ob ich denn irgend etwas falsch gemacht habe! Kann es denn sein, das ein alter Mensch so schnell von einem gehen kann?!Oh je, ich verzweifele bei den Gedanken fast!Mein Mann meinte, sie wollte mit den Gegenständen ihr Köfferchen für die große Reise packen!Ganz nette Grüße!Ich bin sehr traurig!Ein Mutterherz, welch kostbar Blut !
Hallo dorisk, was heisst schnell gegangen? Es hat sich über paar Tage hingezogen. All das was du beschrieben hast, waren Anzeichen des nahenden Todes. Falsch gemacht hast du in dem Sinne ja nichts, du konntest halt nur nicht die Anzeichen deuten.
Liebe dorisk, mein Beileid zum Verlust deiner Mutter.
Ich finde es sehr schön, dass sie sich die Fotos noch einmal angesehen hat. Die Uhr steht in der Abschiedsphase oft dafür, dass die Lebenszeit abgelaufen ist.
Ich finde es sehr schön, dass sie in deinem Arm friedlich rübergehen konnte. So war sie nicht allein.
Sie hatte ein gesegnetes Alter und in der letzten Zeit noch so viel Schönes mit dir zusammen erleben können. Vielleicht macht dir dieser Gedanke ein gutes Gefühl. Du hast alles gegeben, was du konntest. Du kannst stolz auf dich sein! Das schafft nicht jeder, seiner Mutter so gut beizustehen und bis zuletzt da zu sein.
Ich möchte danken für den lieben Trost!!!!Nun gehts ein bißchen leichter!Freue mich nun auch dass ich ihr noch so schöne Tage bereiten konnte!Ganz liebe Grüße!
Wie schon meine Vorredner möchte ich Dir ehrlichen Herzens und wahrhaftig sagen, das Du nichts falsch gemacht hast, sondern Deiner Mutter in der ganzen Zeit ihres Sterbens und auch beim Übergang in den Tod sehr liebe- und gefühlvoll beigestanden hast,:O)
Das, was Du beim Übergang Deiner Mutter in den Tod erlebt hast, ist ein für Sterbende und bei Sterbenden recht häufiger und "normaler" Vorgang, denn im Sterben drücken sich sterbende Menschen zumeist in Archetypen und Symbolsprachen aus. Es ist so, weil sie sich von unserer erlebbaren Ebene schon auf andere Ebenen, welche unserem Realitätsverständnis recht fremd anmuten, zurückgezogen haben. Es ist auch nicht unbedingt wichtig, diese Archetypen und Symbole zu verstehen, sondern sie als ein letztes Erleben Deiner Mutter in einem Abschiednehmen in aller Liebe und Zärtlichkeit in Dein Herz zu senken und sie somit dort bei Dir zu haben, denn sie schenkte Dir etwas sehr, sehr Wertvolles: Sie ging und sagte Dir auf ihre letztmögliche Weise ein Lebewohl.
Ich sende Dir all mein mitfühlendes Beileid und viele liebe Grüsse!!
Erst einmal ganz,ganz lieben Dank für die wunderbare Aufklärung!!!Nunmehr verstehe ich auch alles besser! Es wurde mir beim Lesen der lieben Zeilen von euch alles leichter und verständlicher!Aber trotzdem muß ich zu verstehen geben, dass ich ziemlich geschockt war!Die grosse Liebe zu meiner Mutter ließ mich wohl ganz vergessen ,daß ich sie auch irgendwann mal loslassen mußte! Durch eure Zeilen bin ich weiter in mich gegangen und vor allem befreiter! Nun wünsche ich allen ein guts Nächtle und Grüße aus dem Schwabenländle!!!!
Zitat von doriskLetzten Samstag verstarb meine Mutter! Sie war fast 88 Jahre alt.Wurde letztes Jahr Beinamputiert und machte sehr viel durch!Nach 4 Monaten Krankenhausaufenthalt holte ich sie zu mir. Sie blühte richtig auf und wir machten wunderschöne Ausflüge mit ihr.Im November bekam sie einen leichten Schlaganfall von dem sie sich wunderbar erholte!Nach der Reha hatte sie soviel Energie und Freude am Leben. Sie sammelte Kraft und konnte dann ohne Hebelifter von mir in und aus dem Rollstuhl befördert werden.Mit dem verbliebenem Bein machte sie mit mir Stehübungen sodaß man sich Gedanken zwecks einer Prothese machte!Weihnachten kam und wir wurden bei meinem Bruder eingeladen, na wie die Mutter sich freute auf die immerhin 2 Stunden Reise.Beim Abschied dann winkte sie meinem Bruder noch,lachte und kam dann ins weinen.Ich tröstete sie und versprach ihr,bald wieder ein Besüchle beim Bruder zu machen.Daheim erzählte sie nochmals von dem wunderschönen Tag! Ja,nach Weihnachten gings dann los!Sie wollte nichts mehr essen, trinken,man musste sie fast nötigen zum essen.Es schmeckte alles nur salzig und bitter.Dann kam kurz Durchfall dazu,der aber in den Griff bekommen zu war,Tage später musste sie dann erbrechen,mit Zäpfchen auch in den Griff bekommen.Zwei Tage später wurde sie nachts unruhig.Sie lag sogar verdreht im Bett ein Bild von den Enkeln wo sie mit drauf war hatte sie abgenommen und bat mich dieses doch wieder über ihr Bett zu hängen,wo es war.Tagsüber war alles wieder normal.Die nächste Nacht kam wieder Unruhe auf, ich ging zu ihr und musste feststellen, daß sie nun mehrere Bilder abgenommen hatte. Vom Regal über ihrem Bett hatte sie noch ihre Armbanduhr und ein Stofftier mit dazu an ihren Bettrand gelegt!Als ich sie fragte ,warum sie dieses alles zu sich gelegt hat, schaute sie auf die Gegenstände und nahm die Hand an die Stirn , deutete mir an daß sie doch ein bißchen durchgedreht sei!Ich hängte und stellte alles wieder hin. Danach bat ich sie doch ein bißchen Saft zu trinken damit ihre Zunge besser befeuchtet sei und sie mit mir dann besser sprechen könnte.Sie trank nun selber das ganze Glas Saft schluckweise und nahm eine Erdbeere vom Frühstücksteller,wovon sie aß.Auf einmal merkte ich,das sie kaum noch schluckte.als ich sie fragte was denn los ist zuckte sie mit der Schulter.Sie sagte,ich habe ganz kalte Hände bekommen.Also machte ich eine Bettflasche legte ihre Hände dazu.Die Wohnung war aber sehr gut beheizt.Dann kams aber heftig, sie fing an schwer zu atmen, die Augen geschlossen!Ich rief noch laut Mama! Sie riß die Augen auf,schaute mich an und schloß diese wieder. Als ich sie aufsetzen wollte, starb sie.Jetzt komm ich aus dem Grübeln nicht mehr raus und mache mir Vorwürfe ob ich denn irgend etwas falsch gemacht habe! Kann es denn sein, das ein alter Mensch so schnell von einem gehen kann?!Oh je, ich verzweifele bei den Gedanken fast!Mein Mann meinte, sie wollte mit den Gegenständen ihr Köfferchen für die große Reise packen!Ganz nette Grüße!Ich bin sehr traurig!Ein Mutterherz, welch kostbar Blut !
Liebe Dorisk, mein herzliches Beileid, ich weiß, wie schwer das für Dich ist. Ich habe genau heute vor einem Jahr meine Mama gehen lassen müssen. Sie war ein Jahr lang bettlägerich und wurde von meinem Vater sehr leibevoll gepflegt. Leider hat man mich aus der Pflege und der Fürsorge um meine Mama ausgeschlossen und ich konnte mich nicht mehr von ihr verabschieden. Ich habe nur einen Anruf bekommen, dass Mama tot ist und auch ich habe mir sehr lange und viele Vorwürfe gemacht. Du und Deine Mama, ihr hattet das große Glück, noch eine ganze Zeit lang schöne und intensive Stunden miteinander zu verleben. Sei dafür einfach dankbar und mache Dir keine Sorgen, dass Du etwas falsch gemacht hast. Deine Mama hat Deinen Bruder nochmal gesehen, das war ein großes Geschenk für sie. Du hast Ihr dieses Geschenk gemacht, nun konnte sie in Ruhe und Frieden heim gehen.
Ich weiß, das ist alles kein Trost für Dich, denn wenn Eltern den letzten Weg gehen, ist es immer zu früh, egal, wie ob das Kind 5 oder 50 Jahre alt ist, es wird immer eine Lücke bleiben, die nicht zu schließen ist. Auch ich vermisse meine Mama, ihre Ratschläge und ihre Fürsorge. Aber ich spreche auch oft mit ihr und, es mag für manchen seltsam klingen, ich habe oft das ganz starke Gefühl, dass sie immer noch bei mir ist und mir hilft, wenn ich verzweifelt bin und nicht weiter weis. Am meisten spüre ich ihre Nähe, wenn ich mit den Hunden draußen bin, alleine im Wald. Dann zeigt sie mir oft die Schönheiten der Natur, die sie so liebte und die mir nie so bewußt wurden. Aber auch bei ganz alltäglich Dingen kommt mir plötzlich der Gedanke, ja genau, so hätte Mama das gemacht. Das gibt mir auch heute noch Trost und Kraft.
Ganz lieben Dank für deinen netten Trost!Beim lesen der Zeilen von Dir kamen mir die Tränen! Es muß ja untröstlich sein, bei dem Gedanken die Mama nicht mehr gesprochen zu haben! Wie oft wird sie auf dich gewartet haben?Ich finde es wunderbar daß du in Gedanken so oft bei ihr bist und ihre Nähe spürst!Und das gibt Dir sicherlich Kraft!Das wünsche ich Dir auch von ganzem Herzen!Eine Mutter zu verlieren ist wohl das schmerzlichste was einem wiederfährt!Ich nun habe vorher meinem Muttchen ihr Holzkreuzchen für die Grabstelle liebevoll mit Blümchen aus der Bauernmalerei bemalt.Am Freitag werde ich dann nochmals Abschied nehmen!Und hoffe,dass ich zu Pferd oder zu Fuß genau so schöne Verbindungen zu ihr habe wie Du es mit deiner Mama hast!Danke nochmals für den liebenswürdigen Gedankenaustausch!Und alles erdenklich LIEBE und GUTE für DICH, das wünsche ich DIR!!!!!dorisk
Zitat von doriskGanz lieben Dank für deinen netten Trost!Beim lesen der Zeilen von Dir kamen mir die Tränen! Es muß ja untröstlich sein, bei dem Gedanken die Mama nicht mehr gesprochen zu haben! Wie oft wird sie auf dich gewartet haben?Ich finde es wunderbar daß du in Gedanken so oft bei ihr bist und ihre Nähe spürst!Und das gibt Dir sicherlich Kraft!Das wünsche ich Dir auch von ganzem Herzen!Eine Mutter zu verlieren ist wohl das schmerzlichste was einem wiederfährt!Ich nun habe vorher meinem Muttchen ihr Holzkreuzchen für die Grabstelle liebevoll mit Blümchen aus der Bauernmalerei bemalt.Am Freitag werde ich dann nochmals Abschied nehmen!Und hoffe,dass ich zu Pferd oder zu Fuß genau so schöne Verbindungen zu ihr habe wie Du es mit deiner Mama hast!Danke nochmals für den liebenswürdigen Gedankenaustausch!Und alles erdenklich LIEBE und GUTE für DICH, das wünsche ich DIR!!!!!dorisk
Liebe Dorisk,
Aus all Deinen Worten hört man die Liebe zu Deiner Mama und deshalb wirst Du auch spüren, wenn Deine Mama in Deiner Nähe ist. Auf meiner Homepage habe ich ein Gedicht, dass ich damals, als meine Mama starb, von einer lieben Freundin beommen habe.
Der Tod ist nichts, ich bin ich, ihr seid ihr. Das, was ich für euch war, bin ich immer noch. Gebt mir den Namen, den ihr mir immer gegeben habt, sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt.
Gebraucht nicht eine andere Redensweise, seid nicht feierlich oder traurig. Lacht über das, worüber wir gemeinsam gelacht haben.
Betet, lacht, denkt an mich, betet für mich, damit mein Name im Hause ausgesprochen wird, so wie es immer war, ohne irgend eine besondere Bedeutung, ohne Spur eines Schattens.
Das Leben bedeutet das was es immer war, der Faden ist nicht durchgeschnitten. Warum soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein, nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin?
Ich bin nicht weit weg, nur auf der anderen Seite des Weges.
Sei einfach offen dafür, wenn Du ihre Nähe spürst, denn Deine Mama ist nicht wirklich tot. Das Leben ist wie eine lange Reise und nun ist sie einfach nach Hause gegangen zu ihrem himmlichen Vater. Sie hat ihren alten und kranken Körper abgelegt, aber Deine Mama lebt weiter, auf einer anderen Bewußtseinsebene, in einem anderen Zimmer.
In Antwort auf:Das Leben ist wie eine lange Reise und nun ist sie einfach nach Hause gegangen zu ihrem himmlichen Vater. Sie hat ihren alten und kranken Körper abgelegt, aber Deine Mama lebt weiter, auf einer anderen Bewußtseinsebene, in einem anderen Zimmer.
So herzlich und liebevoll die Worte klingen und gemeint sind, liebe Liz, so gelten sie zuallererst einmal für Dich und Dein Empfinden allein. Wie ich schon öfter hier im Forum erwähnte, vermag es kein! lebender Mensch zu sagen, wie und wo sich verstorbene Menschen befinden. Jedwede Äusserung in dieser Hinsicht beruht schlichtweg auf einen idealisierten Glauben ohne eine beweiskräftige Grundlage oder einem dementsprechenden Fundament.
Jeder Mensch, welcher mit dem Tod eines ihm nahestehenden Menschen konfrontiert wird, erlebt diese Trennung und diesen Verlust auf eine ihm individuelle Weise. Das Wichtige in dieser ersten nahen Phase eines Verlustes und einer end-gültigen Trennung von dieser Lebensebene ist es, sich den individuellen Emotionen zu öffnen und diese auch zuzulassen, indem man sie auf seine ureigenste Weise ausdrückt. In und durch diese Trauerarbeit selbst, durch diesen Weg durch Trauer und Schmerz, erfolgt erst das wahre Loslassen und Verabschieden. Der Weg in und durch die Trauer ist somit nicht vorgegeben und vorgezeichnet, und daraus resultiert, das man auch nicht skizzieren darf, wo sich der oder die Verstorbene befindet, weil diese von anderen Menschen gesetzten Skizzen Markierungen setzen, bei welchen man den Weg durch die eigene Trauer verfehlen kann, weil sie einfach mit den individuellen Vorstellungen und Empfindungen des trauernden Menschen in Diskrepanz geraten und sie konterkarieren können. Dies kann bedeuten, das durch, wenn auch gut und herzlich gemeinte, Trauerbekundungen in Form einer mitfühlenden Anteilnahme, eine Trauerarbeit erschweren, im schlimmsten Falle verhindern kann.
Die Erinnerung und das Andenken an einen von Herzen geliebten Menschen ergibt sich durch und in einem gelebten Weg einer zugelassenen Trauer und eines zugelassenen Trennungsschmerzes selbst, und das Andenken und die Erinnerung an einen geliebten verstorbenen Menschen erblüht in einem Selbst durch das Loslassen und den Abschied von ihm. Und dieses liebevolle Andenken und dieses Erinnern in Liebe ist letztendlich die anziehende Kraft, welche zusammenführt, egal, wo auch immer sich unsere geliebten verstorbenen Angehörigen befinden.
Ein wunderschönes Gedicht!Hat mich sehr gefreut!!!Bei uns sind....die uns am meisten geliebt haben,werden uns dann an die Hand nehmen und abholen, wenn unsere Erdenszeit vorbei ist! An solch Worte und manchen hübschen Bildern in den Köpfen der Menschen,die an den Engel,der die Seele erwartet um sie dann Hand in Hand in das Licht zu führen, kann ich gar nicht glauben.Ich denke, diese Worte und Bilder sind nur ein Beruhigungsmittel gegen die Angst vor dem Tod und je mehr wir verlernen,wie man kultiviert leidet,desto bunter und barockhafter werden diese Bilder bei uns Menschen!Womöglich kann ich manches auch nicht richtig verstehen?!Alles Liebe und DANKE für die netten Zeilen!dorisk.
Ich bin von diesen Zeilen mehr als beeindruckt!!!Der Glaube zum inneren Wissen bedeutet auch Zuversicht!Mit Trauer umzugehen ist bei gott nicht leicht!Ganz liebe Grüße!dorisk.
Liebe Liz,Dein wunderschönes Gedicht, was Du mir hier vor kurzem gesendet hast,wurde heute zum Abschluss zur Beisetzung meiner über alles geliebten Mutter bei der Grabrede gehalten!Es war so beeindruckend für alle, dass ich Dir nochmals danken möchte!!!Ganz liebe Grüße!dorisk.Danken möchte ich allen für den liebenswürdigen Trost und für all die Aufklärung! Es machte mich durch Eure Zeilen alles viel leichter und freier!Nach dem Motto, spann die Flügel weit! Sende ich liebe Grüße!Herzlichst,dorisk.
Du wirst noch viel Halt brauchen Doris und wir sind für dich da :) Ein wichtiger Teil ist mit der Beerdigung geschafft. Ich hoffe die Beerdigung war für dich ein würdiger Abschied für und von deiner Mutter.