Ich habe bereits das Buch erhalten, das Ahasveru empfohlen hat und ich lese gerade sehr neugierig rein. Wirklich ein tolles Buch - ein Buch zum weiterempfehlen. Meine Anmeldungsunterlagen für den Lehrgang "Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung" sind inzwischen auch angekommen. Bis zum Ende der Anmeldefrist im April habe ich noch Zeit mich etwas mehr mit der Thematik auseinander zu setzen, aber ich spüre, daß mein Entschluß den Kurs zu machen und diesen Weg zu gehen, eigentlich bereits feststeht.
Ich möchte ich auch kurz vorstellen. Mein Name ist Monika, ich bin 46 Jahre, verheiratet und habe eine erwachsene Tochter. Ich bin voll berufsfähig, habe eine Familie und einen treuen Hund ;O)
Auf den Gedanken Sterbebegleiterin zu werden kam ich vor ca. einem Jahr, als ich (wie wohl die meisten hier) ein Erlebnis mit dem Tod des Onkels meines Mannes hatte. (Siehe ein anderer Beitrag von mir...)
Ich bewundere aus tiefstem Herzen Menschen, die diese schwierige Aufgabe bewältigen können, und habe den Wunsch, ebenfalls helfen zu können. Doch ich glaube, dass ich das nicht schaffe - da ich ein sehr emotionaler Mensch bin. Ich bin zwar fähig, meine eigenen Bedürfnisse in den Hintergrund zu stellen, doch um eine gute Sterbebegleiterin zu sein, gehört wesentlich mehr dazu.