das weiß ich nicht, warum ich das mache. ich kann nur sagen, daß es mir oft begegnet ist. Es begann in meine Kindheit, als mein Vater starb und ich wissen wollte, wo er hingegangen ist. Ich habe nicht selber gewählt, Krankenpfleger zu werden und auf die Suche nach diesem Ort zu gehen, zu diesem Kontakt mit etwas anderem der da stattfindet. Ich wollte Musik studieren und mich mit Schönem beschäftigen. Aber irgendwie ist dann doch alles ganz anders gekommen. Ohne es zu beabsichtigen habe ich auf der Station gearbeitet, auf der mein Vater gestorben ist und ich habe mir angeschaut, wie das da so ist. Ich bin mir heute noch nicht sicher, wie sein Tod gewesen ist, aber ich weiß heute für mich, wie der Tod ist und das verbindet mich mit ihm. Ich wäre gerne bei ihm gewesen, aber damals war einfach nicht die Zeit, in der man Kinder mit ans Sterbebett nimmt. Das ist ja vielleicht heute auch noch nicht so.
Das Thema ist Warum bin ich SterbebegleiterIn. Hier geht es nicht darum, dem anderen etwas zu erklären, sondern nur um die Motive, warum man Sterbebegleitung macht.
------------ Jedes Leben ist es Wert gelebt zu werden und ein anderes Leben als lebensunwert zu bezeichnen ist ein wertloses Geschwafel.
Ich finde es schön, wenn ich Jemanden noch die letzte Zeit ein wenig ablenken kann, ihm einen Wunsch erfüllen und ganz für ihn dazusein! Es sei denn er will unbedingt alleine sein, dann kann ich das auch akzeptieren! Wenn ich die Hand halte, frage ich mich oft: Was hat diese Hand wohl schon alles tun müssen! Doch, ich finde es einfach immer wieder schön, weil so viel in kurzer Zeit geschieht / geschehen kann! Und ich ernte oft noch ein Lächeln! DAS IST SOOOOOOO VIEL WERT!
Alles Gute, Marita!
Als Mensch zu den Menschen gehen, ... das ist eine Aufgabe!
Ja, eine Dankbarkeit per Blicke finde ich immer wieder faszinierend, es ist erstaunlich wie wenig Worte man brauch. Ich hab auch festgestellt, dass einem viel Dankbarkeit entgegenkommt, wenn man selber schweigend dabei sitzt und nur die Hand hält. Das ist für mich das schönste, wenn der Gegenüber sich schon freut, weil man nur Da ist. ------------ Jedes Leben ist es Wert gelebt zu werden und ein anderes Leben als lebensunwert zu bezeichnen ist ein wertloses Geschwafel.
Manchmal sind es aber auch die Gespräche, die mich faszinieren! Da sprechen sie mit mir, als würden sie mich schon ewig kennen! Es schwappt so eine Lawine von Vertrauen herüber und das rührt mich dann auch wieder sehr an! Erst recht, wenn sie aus dem Gespräch etwas umsetzen können und daraufhin friedlich gehen können!
In der Kur habe ich ein Bild gemalt: Der letzte Weg! So wie ich ihn mir vorstelle. Kann man das hier auch reinstellen?
Alles Gute, Marita!
Als Mensch zu den Menschen gehen, ... das ist eine Aufgabe!
Ja es ist eigentlich beides. Gespräche müssen aber vom Sterbenden ausgehen. Es ist eine Mischung von beidem ------------ Jedes Leben ist es Wert gelebt zu werden und ein anderes Leben als lebensunwert zu bezeichnen ist ein wertloses Geschwafel.
in der Ausbildung zur Krankenschwester wurden wir Schüler
weil sonst keiner Zeit hatte und Angehörige nicht kommen wollten - emotional nicht konnten nicht erreichbar waren oder nicht existierten
in die Abstellkammern, Ärztezimmer oder Einzelzimmer oder im Mehrbettzimmer hinter der Trennwand zu den Patienten gesetzt damit diese nicht aleine sind
in solchen Momenten wird man Kreativ fängt an zu singen oder einfach nur da zu sein oder Hände zu halten oder bei jedem Atemzug, der nicht kommt zu bangen...
ziemlich hilflose Angelegenheit für beide Seiten.
Auch das Fertigmachen von Toten ist im Krankenhaus eine routinierte Arbeit und ich fand es immer schon ziemlich daneben ---- alles
also, meine Gedanken waren: wenn ich das WIE entscheiden könnte , würde ich es besser...bzw...anders machen
In der häuslichen Pflege dann später (nach einem Jahr Intensivstation... die ich als sehr ......unwürdig *?*...empfand und Abitur, mit dem ich aber nix angefangen habe) versuchte ich, das zu verwirklichen.
bei Alten Sterbenden, fällt es mir nicht schwer die Angehörigen zu begleiten und zu leiten oder auf sie zuzugehen. Der Tod im Alter ist für mich völlig o.k. und ich wünsche meine Patienten eine gute Reise wenn auch, es mir immer sehr nahe geht da wir unsere Patienten über Jahre begleiten von der Krankheit bis zum letzten Tag eben...
Aber ich habe akut Probleme bei einem jungen Menschen die von ihrer Krankheit so verdammt noch mal überrumpelt und aufgefressen wird bei lebendiger Seele und mit so viel Hoffnung.
Um ehrlich zu sein, überlege ich mir ernsthaft den Beruf zu wechseln.
ich bin jetzt 29 und begleite Sterbende seit ich 17 bin und ich habe das Gefühl, auf Dauer... nimmt es mir ...was. Probleme Gleichaltriger sind für mich nicht besonders von Belang
eine meiner bessten Freundinnen ist 60 und wir senden auf einer Wellenlänge und ich bekomme andauernd gesagt, ich sehe aus, wie 20 aber wenn man sich mit mir unterhält...sitzt da eine alte Seele.
hm.
Evtl bin ich DARUM bald nichtmehr Sterbebegleiterin.
Es ist nicht schön, daß man Dich offensichtlich mit der Tragik der Todes allein gelassen hat! Wenn Du das jetzt beruflich machst, habt ihr da keine "Super Visionen"? Du brauchst einen guten Seelsorger! Jeder Seelsorger braucht einen guten Seelsorger, jeder der so einen oder einen ähnlichen Dienst am Menschen tut! Sonst ist ja klar, daß Du Dich irgendwann ausgepowert fühlst! Such Dir Einen, mit dem Du darüber sprechen kannst. Machst Du zwischen Deinen Begleitungen auch mal Pausen?
Es gibt in Deinem Alter nicht viel gesunde Menschen, die sich mit dem Tod beschäftigen und sich darum Gedanken machen, .... viel zu wenig!! Ich habe auch bei älteren Menschen festgestellt, daß sie nie über das Thema geredet haben! Ich habe darüber mit Sterbenden reden können und sie waren dann immer sehr erleichtert, ... aber das Gespräch kam immer von ihnen!
Alles Gute, Marita!
Als Mensch zu den Menschen gehen, ... das ist eine Aufgabe!
In Antwort auf:Der Tod im Alter ist für mich völlig o.k.
Aber ich habe akut Probleme bei einem jungen Menschen die von ihrer Krankheit so verdammt noch mal überrumpelt und aufgefressen wird bei lebendiger Seele und mit so viel Hoffnung.
Was ist der Mensch? Eine der Fragen, welche den Menschen schon seit Urzeiten beschäftigt. Andere Fragen, welche ebenso ins Gewicht fallen, sind jene: Woher kommt er, und, wohin geht er?
Man hat im ganzen Laufe der Menschheitsgeschichte versucht, diese Fragen auf unzähligen Wegen zu beantworten. Im Kern kam man immer wieder darauf, das es etwas Grösseres geben muss, grösser, als es die Summe aller Teile ergibt.
Wir müssen jetzt bedenken, das wir als Menschen mit unserem begrenzten, unvollkommenen, oder unterentwickelten, Verstand diese Grösse unserer Herkunft nicht ermessen und begreifen können, denn sie übersteigt unser Fassungs- und Begriffsvermögen. Wenn wir also als Menschen nicht vom Verstand ausgehend verstehen und begreifen können, bedürfen wir etwas Anderes, um obige zentrale Fragen der Menschheit und damit des Menschseins, zu beantworten.
Dies wirft jetzt zusätzlich eine Frage auf, nämlich die, was dieses Andere ist. Es muss etwas anderes sein als der Verstand, denn der Verstand fungiert als Bewusstsein dieser menschlichen Lebensebene und seines Gefährts, seines Körpers. Wie wir wissen, ist das Wesen Mensch aber nicht nur Körper, nicht nur Fleisch und Blut, er ist auch Seele.
Eine weitere Frage tut sich auf: Was ist Seele? Um diese Frage zu beantworten, müssen wir gleichzeitig die Frage beantworten: Was ist dieses Übergeordnete, dieses Grössere, über dem Menschen?
Nehmen wir als Ausgangspunkt einen einzigen Satz aus der Bibel, obwohl er im Kern allen Religionssystemen zugrunde liegt. Dieser Satz lautet:
Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt, denn Gott ist....Liebe!! 1.Johannes, Kap.4, Vers 8
In diesem Satz steckt unsere Grundlage zur Beantwortung unserer Fragen. Ich schreibe jetzt von Gott als von der Liebe im Allgemeinen. Wir können obigen Satz aus der Bibel auch so schreiben:
Wer nicht liebt, hat die Liebe nicht erkannt. denn die Liebe ist Liebe.
Das Grössere oder Übergeordnete allen Seins ist also folglich die Liebe. Liebe können wir uns nicht denken, wir können uns zwar Bilder in Form von Gedanken von ihr machen, aber diese Gedanken sind nicht die Liebe. Unser Satz sagt uns ja auch, das wir die Liebe nur erkennen können, wenn wir lieben. Wir brauchen und benötigen also Erkenntnis. Erkenntnis ist auch Bewusst-werdung. Um Liebe zu erkennen, benötige ich also das bewusste Erkennen der Liebe.
Aber warum? Nun, wenn die Liebe alles ist (Gott), kann es nichts geben, was neben ihr existiert, denn sonst wäre sie ja nicht alles. Sie muss auch ewig und unendlich sein. Somit können auch wir nur in ihr sein, Teil von ihr sein.
Die Bibel nennt das zum Beispiel so, das wir Kinder Gottes, also somit Kinder der Liebe sind. Auch sind wir im Bilde der Liebe (Gottes) erschaffen. Und dieses Kindsein der Liebe, diese Kindform der Liebe, sind unsere individuellen Seelen. Wir sind Funken der Liebe, welche aus der Liebe selbst kommen. Die Liebe ist unsere Heimat.
Wie wir sagten, können wir die Liebe, und somit auch uns als wahres Selbst, nur erkennen, wenn wir uns als Liebe erkennen. Geht das aber als Seele, als Funken der Liebe? Nein, weil Erkennen Erfahrung braucht. Erfahrung, um zu erkennen und uns dieser Erkenntnis bewusst zu werden, also der Selbsterkenntnis. Um dieses zu erreichen, manifestieren sich unsere Seelen in Existenzen. Auch in der Existenz als Mensch. Vor unserer Inkarnation als Mensch, oder vor unserer Geburt, schaffen wir uns genau alle Umstände, welche uns unserer Bewusstwerdung im Sinne einer Selbsterkenntnis näher bringen. Unser Leben, um nur von dieser Ebene zu sprechen, ist also eine Lebensschule.
Nun ist es so, das unsere Schulung, unser Klassenziel, immer und immer wieder misslingt, weil wir uns immer und immer wieder als Mensch und Körper, aber nicht als Seele oder Funken der Liebe identifizieren. Wir sind mit so vielem und allem anderen beschäftigt, nur nicht mit dem Erkennen unserer wahren Identität.
Jetzt machen wir hier mal einen Schnitt.
Wenn wir also Angst vor dem Sterben und dem Tod haben, dann immer in dem jeweiligen Grad und der jeweiligen Intensität, je mehr wir uns als Körper und Verstand identifizieren. Der Verstand gaukelt uns das vor, weil er nichts anderes kennt, denn der Körper ist seine Grundlage im Sinne eines Oberflächenbewusstseins dieser menschlichen Ebene. Die Angst des Verstandes vor Sterben und Tod ist nichts anderes als die Angst des Verstandes vor seinem eigenen Untergang, denn seine Angst sagt ihm: Wenn der Körper stirbt als meine Grundlage, sterbe ich auch, dann bin ich tot. Das will der Verstand aber nicht, somit malt er sich geschwind viele Möglichkeiten einer Weiterexistenz nach seinem Tod aus, einfach, weil er sich begrifflich eine Nichtexistenz oder eine andersgeartete Existenz als der Eigenen vorstellen nicht kann.
Darum, aus dieser Angst des Verstandes, dieser Verstandesangst, kann er nicht verstehen, weil ihm, wie wir weiter oben gesagt haben, nicht erkennt. Liebe ist Gefühl, ein Fühlen, ein Erfahren, ein bewusstes Erkennen, das ich liebe und in meinem Lieben die Liebe bin.
Was ist also nach unserem Sterben, in unserem Tod? Wir haben unseren Körper und unser irdisches Bewusstsein abgelegt und sind jetzt wieder....Funken der Liebe oder anders gesagt: Seelen. Seelen auf unserer Reise, einer Reise des immer bewussteren Erkennens, eine Reise, welche uns am Ende immer wieder dorthin zurückführt, woher wir kamen: In die Liebe, denn von ihr waren und sind wir nie getrennt, da die Liebe ja unendlich und ewig ist.
Und wenn ein älterer Mensch stirbt, ein Kind oder ein Baby: Sie haben jeweils in ihrem Leben hier auf der Erde ihre Erfahrung gemacht, wofür sie im Sinne einer Bewusstwerdung ihrer Selbst ein irdisches Kleid angezogen haben. Und wenn sie, egal welchen Alters, ihr irdisches Kleid ablegen, sind sie dann alle das Eine: Seelen, Funken der Liebe, Kinder der Liebe, Kinder Gottes, auf ihrer Reise nach dorthin, woher sie kamen: der Liebe selbst. Und wenn sie dort ankommen, sind sie sich selbst als dieser Liebe bewusst.
Dies gilt für alle und jede Umstände des Sterbens.
Wenn wir als Sterbebegleiter Menschen, egal, welchen Alters, an ihrem Lebensende begleiten, führen wir sie durch unsere Liebe in der Begleitung an das Tor des Todes, durch welches sie in das Licht der Liebe ihrer Seelenexistenz eingehen, um ihre Reise fortzusetzen. Ihr Spuren der Liebe hier auf Erden hinterlassen sie in unseren Herzen.
Ob Jung oder Alt, unser aller Weg ist der Gleiche: Er führt immer in die Liebe.
Als Seelen sind wir Liebe, in der Liebe sind wir ewig und unendlich, un-sterblich.
Unser Körper und unser Verstand, das Bewusstsein dieses unseren jetzigen Lebens stirbt, sie sind tot, aber wir existieren weiter als Seelen, als Liebe.
Vllt. helfen Dir meine Worte, das das Sterben junger Menschen für Dich nicht mehr ein akutes Problem ist,:O)
Gott verspricht eine sichere Landung aber keine ruhige Reise
hat mir gefallen.
Da dies ja keine Plattform für Esoterische Ansichten sein soll aber Spiritualität und ein Glaube in unserem Beruf doch sehr hilft...
Dass wir da hingehen, wo wir herkommen was immer das auch für jeden von uns sein mag ich z.B. bin keine Christin, aber gläubig. das habe ich mir versucht bewusst zu machen aber es fällt in solchen Momenten sehr schwer.
Das ist das eine
das andere ist diese Trauer und diese erlebte Verzweiflung die Masse an schmerzlichen Erfahrungen die erstmal verarbeitet werden müssen.
Manchmal oft kommt es mir schon total normal vor dass wieder einer meiner Patienten, ein Mensch, den ich lange kenne und ins Herz geschlossen habe - tod ist und ich bin jetzt auch schon routiniert in der Begleitung der Angehörigen und der akut sterbenden Menschen. ich sehen , wenn sie gehen, oder kurz davor sind und kann demenstprechend den Angehörigen sagen, sie dürfen sich jetzt verabschieden oder beten oder singen ....oder was immer gewünscht wird.
Ja, nur eben...macht mich das persönlich nicht unbedingt zu einem lebensfroheren Menschen. Wobei ich mir der Wichtigkeit dieser wirklich Sinnvollen Aufgabe schon bewusst bin. So beneide ich dann doch Freunde und Bekannte um ihre Leichtigkeit die mir dadurch oft mal abhanden kommt.
Manchmal allerdings hilft es mir schon, intensiver zu leben nach dem Dienst gehe ich oft noch weg am Wochenende oft auch aleine, weil keiner versteht warum ich jetzt nachts um 24.00 noch unbedingt tanzen gehen muss. Aber ich brauche das dann, um mich lebendig zu fühlen....
Austausch ist schon enorm wichtig.
Im Schwesternwohnheim hatten wir das damals.
Falls ich ab und an Kollegen sehe, haben wir das auch aber in der ambulanten Pflege sieht man sich eher nicht.
Momentan bin ich bereit, für das, was kommt wenn mir ein schöner Job über den Weg läuft, dann schnapp ich ihn mir. ich lebe ja schliesslich auch nur ein mal.... zurückkommen kann ich noch immer.
Falls nicht möchte ich auf jedenfall eine Fortbildung machen und mich intensiver mit dem Thema beschäftigen und austauschen je mehr man weiss, desto besser versteht und verarbeitet es ...denke ich mir zumindest.
Aus all Deinen bisherigen Zeilen kann man schon ersehen, das Du ziemlich ausgepowert und überfordert bist. Es ist sehr richtig und wichtig für Dich, wie Du es selbst erkennst und schreibst, auch an Dich zu denken und etwas für Dich zu tun. Dieses Tun bedeutet auch, wie Du schreibst, am Leben teil zu nehmen. Du musst wieder den Abstand gewinnen zwischen dem, was Du beruflich tust und was in Deiner privaten Freizeit geschieht. Bei Dir, so erlese ich aus Deinen Zeilen, vermischt sich beides, so das Du für Dich selbst, aber auch gegenüber Deiner Umwelt in eine Abkapselung und Isolation gerätst. Das führt letztendlich dazu, das Du ausbrennst, einen Burnout bekommst, wenn Du den nicht schon hast.
Für Dich stellt sich die Frage an diesem Wegepunkt, ob Du so weitermachen möchtest oder ersteinmal eine Auszeit nimmst, indem Du Dir eine andere Tätigkeit suchst. Du kannst zu einem späteren Zeitpunkt ja immer wieder in das Feld Sterbebegleitung und ambulante Pflege einsteigen, wenn Du magst.
Wenn Du trotzalledem weitermachst, wie bisher, kann es natürlich vorkommen, das Du eines schönen Tages selbst reif für eine umfassende Therapie bist, welches ein Burnout verursachen kann. Dieser Satz mag Dir jetzt keine Angst bereiten, er diene Dir aber zur Vorsicht und sich einem Gedanken machen darüber.
Sterbebegleiter? Ja, kenn ich! Seelsorger, Hospitz, Pfarrer etc. .....! Muss es eine Instutition sein,?
Wo bleibt die Persönlichkeit für die betroffene Person. Wer ist man selber und was macht man daraus? kann ich nicht in Liebe meine Lieben (Familie, Freunde usw.) begleiten und dabei den Sinn meines Lebens finden!